Forschungs- & Arbeitsprogramm2018-10-22T08:39:33+00:00

Forschungs- & Arbeitsprogramm

Projekte Betriebswirtschaft

Inhalt:
Einerseits klagt das Handwerk jährlich über eine steigende Anzahl an unbesetzten Ausbildungsplätzen, andererseits ist das Handwerk derjenige Wirtschaftszweig mit den meisten Ausbildungsabbrüchen – rund ein Drittel aller geschlossenen Ausbildungsverträge werden vorzeitig gelöst. Immer noch ist zu wenig darüber bekannt, welche Wege Jugendliche nach ihrer Vertragslösung einschlagen und ob sie tatsächlich als verloren für das Handwerk gelten. Hier setzt die Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts an: Die Forschungsergebnisse sollen u.a. dazu beitragen, besser zu verstehen, warum Ausbildungsabbrüche im Handwerk geschehen und wie sich die Berufs- und Karrierewege von Jugendlichen mit vorzeitigen Vertragslösungen im Handwerk weiterentwickeln. Dabei kann zwischen Berufswechslern und Betriebswechslern unterschieden werden. Erstere lösen das Ausbildungsverhältnis, um den Ausbildungsberuf innerhalb des Handwerks zu wechseln. Letztere behalten den Ausbildungsberuf bei, setzten diesen aber in einem anderen Ausbildungsbetrieb innerhalb des Handwerks fort. Neben den im Handwerk verbleibenden Jugendlichen gibt es auch Vertragslösungen, bei denen die Jugendlichen als verloren für das Handwerk gelten und ihren weiteren beruflichen Lebensweg außerhalb des Handwerks fortsetzen. Die Laufbahnanalysen der verschiedenen Untersuchungsgruppen sollen in der Studie gegenübergestellt werden

vorraussichtlicher Projektabschluss: Ende 2018

Projektbetreuer: Dr. Andrea Greilinger
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Inhalt:
Fachkräftesicherung ist derzeit eines der herausragenden Probleme des Handwerks. Eine Reaktionsstrategie stellt die Ausbildung von Flüchtlingen dar, welche gegenüber einer handwerklichen Berufsausbildung großes Interesse signalisieren und somit Fachkräftepotential darstellen. Die Zahl der neu abgeschlossenen Lehrverträge mit zugewanderten Jugendlichen ist in den letzten Jahren im Handwerk bereits rasant angestiegen. Gleichzeitig bricht aber ein überproportional großer Teil von ihnen die Ausbildung wieder ab. Über die Gründe gibt es vielfältige Spekulationen, aber keine belastbaren Daten. Hier setzt die Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts an: Neben den Hauptgründen für die vorzeitigen Vertragslösungen soll erforscht werden, von welcher Vertragspartei die Lösung initiiert wurde, wie schnell sich die Abbrüche vollziehen, welche nachfolgenden Berufswege seitens der Jugendlichen eingeschlagen werden und wie die betroffenen Ausbildungsbetriebe einer nochmaligen Einstellung von zugewanderten Auszubildenden gegenüberstehen. Diese Kenntnisse sollen ermöglichen, die Rahmenbedingungen zu verbessern, um zumindest einen Teil der Abbrüche zu vermeiden. Ausbildungsberater, Willkommenslotsen und andere Mitarbeiter der Handwerksorganisation sollen fundierte Informationen erhalten und können so ihr Beratungs- und Unterstützungsangebot optimieren. .

vorraussichtlicher Projektabschluss: Mitte 2019

Projektbetreuer: Dr. Andrea Greilinger
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Inhalt:

Internetportale nehmen in der Wirtschaft eine immer wichtiger werdende Stellung ein. UBER und Airbnb zeigen, wie diese ganze Branchen beeinflussen. Amazon ist in den USA bereits mit einem eigenen Handwerkervermittlungsdienst aktiv und Vaillant versucht mit seinem Portal den Endkunden direkt zu bedienen. Es stellt sich nun die Frage, wie im Zuge der Digitalisierung Internetportale auch die Geschäftstätigkeit von Handwerksunternehmen beeinflusst?

Ziele/Ergebnisse:
• Identifikation wesentlicher Trends in der Plattformökonomie
• Zusammenstellung von Plattformen mit Handwerksrelevanz
• Handlungsempfehlungen für Betriebe

vorraussichtlicher Projektabschluss:

tba

Projektbetreuer: Johannes Trenkle
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Inhalt:
„Die Chancen der Digitalisierung in globalisierten Märkten nutzen können vor allem die Betriebe, die schneller, kreativer und innovativer sind als andere und die sich aktiv mit den neuen Möglichkeiten auseinandersetzen und sie in ihre Geschäftsmodelle integrieren. Deshalb wird es insbesondere darauf ankommen, dass die Handwerksbetriebe sich mit diesen Eigenschaften positionieren, um in der Zukunft erfolgreich zu sein.“ (ZDH 2016)¹
Selbst wenn eine intensive und systematische Datennutzung im Zuge der Digitalisierung vor allem für kleine und mittlere Handwerksbetriebe schwierig scheint, sollten die Möglichkeiten, die sich durch Big Data für das Handwerk eröffnen, intensiv untersucht und in unterschiedlichen Aspekten beleuchtet werden. Das vorliegende Projekt erarbeitet Lösungsansätze, um strukturelle Schwierigkeiten wie mangelnde Ressourcen und fehlende Analysekompetenzen zu überwinden – Kooperationen, Outsourcing (z.B. Analytics as a Service) oder ähnliche Mechanismen werden beleuchtet.

¹ZDH Abteilung Gewerbeförderung (2016) Hinweise zum Fragenkatalog – Anhörung der Enquetekommission VI des nordrhein-westfälischen Landtags „Zukunft des Handwerks und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen“. Available at: https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-3639.pdf.

vorraussichtlicher Projektabschluss: 2019

Projektbetreuer: Andrea Stübner
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Inhalt:
„Die Sammlung und Auswertung anfallender Daten im Produktlebenszyklus bieten ein enormes Potenzial für Unternehmen, um künftig ihr Serviceportfolio oder ihr Geschäftsmodell zu erweitern und Erträge zu erzielen.“ (Bertenrath, Klös and Stettes, 2016)
Daten werden im Zeitalter der Digitalisierung als wichtiger Unternehmenswert gehandelt. Vorliegendes Projekt untersucht den Umgang der Betriebe mit diesem Gut und evaluiert, in wie weit bestehende Möglichkeiten ausgeschöpft werden. So soll eine Grundlage geschaffen werden um die Betriebe auf die mit der Digitalisierung einhergehenden Veränderungen vorzubereiten.

vorraussichtlicher Projektabschluss: 2019

Projektbetreuer: Andrea Stübner
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Inhalt:
In einem Kooperationsprojekt mit dem fbh Kölln werden die Inhalte der Meisterkurs-Rahmenlehrpläne hinsichtlich der Anforderungen, die die fortschreitende Digitalisierung an das Handwerk stellt, evaluiert. Der Fokus liegt hierbei sowohl auf den Inhalten als auch auf den vermittelten Grundkompetenzen. Neben einer detaillierten Spezifikation besagter Anforderungen werden Optimierungsvorschläge in Bezug auf die Rahmenlehrpläne wie auch die Ausarbeitung von Prüfungsaufgaben erarbeitet.

vorraussichtlicher Projektabschluss: Ende 2018

Projektbetreuer: Andrea Stübner
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Inhalt:

Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran. Das Angebot an Handwerksbetriebe zur Unterstützung bei der Geschäftsmodellentwicklung bzw. Strategiefindung nimmt stetig zu. Oftmals sind diese Angebote jedoch sehr generisch und treffen nicht die Sprache der Betriebe. Eine strukturierte Umsetzungsbegleitung muss im Vordergrund stehen. Viele Betriebsinhaber, die die Chancen der Digitalisierung für Ihren Betrieb erkannt haben, sehen gewaltige Hürden bei der Umsetzung – mit Blick auf die Strategieentwicklung als auch bei der Umsetzung. Anhand von Fallstudien bereits erfolgreich digitalisierter Betriebe soll aufgezeigt werden, wie eine integrierte Strategieentwicklung und
-umsetzung der digitalen Transformation gelingen kann.

Ziele/Ergebnisse:
• Fallstudien von Unternehmern aus dem Handwerk, die erfolgreich den Weg der Digitalisierung gegangen sind.
• Umfänglicher Rahmen zur Entwicklung einer „Digitalen Transformationsstrategie“ inkl. Vorgehensmodell für eine strukturierte Auseinandersetzung von Betrieben mit dem Thema Digitalisierung
• Potenzielle Kennzahlen eines Digitalisierungscontrollings für Handwerksbetriebe

vorraussichtlicher Projektabschluss: tba

Projektbetreuer: Johannes Trenkle
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Inhalt:
Noch immer macht das Handwerk etwa 25% der jährlich auftretenden Unternehmensinsolvenzen in Deutschland aus. Bemerkt ein Betrieb die Schwere einer Schieflage im Alltag, liegt zumeist schon eine fortgeschrittene Liquiditätskrise vor. Viele, vor allem kleine Handwerksbetriebe, weisen dann einen sehr geringen Handlungsspielraum auf, um einen erfolgreichen Turnaround gestalten zu können und haben somit oftmals die Insolvenz oder die Auflösung des Betriebes zur Folge. In dieser Untersuchung des LFI sollen zum einen Best Practice Ansätze zur Prävention von Krisen und Krisenfrüherkennung aus Mittelständlern und Großunternehmen abgeleitet werden und auf deren Umsetzungsmöglichkeiten in Handwerksbetriebe hin überprüft werden. Auf der anderen Seite soll eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Früherkennungssignale in Handwerksbetrieben erstellt werden, wobei ein Fokus darauf gelegt wird, inwieweit frühere Krisenbetriebe stärker für das Thema Früherkennung sensibilisiert sind und aktiver Systeme und Prozesse dahingehend aufsetzen.

vorraussichtlicher Projektabschluss: Mitte/Ende 2019

Projektbetreuer: Tobias Beibl
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Inhalt:
Das Konzept der Region und damit zusammenhängend der Regionalität rückt in den letzten Jahren in den Mittelpunkt des Interesses der Forschung. In der Öffentlichkeit wird das Konzept der Regionalität hauptsächlich im Zusammenhang mit Lebensmittelproduktion und -vermarktung wahrgenommen. Das Handwerk war schon immer regional: Einzelne Gewerke des Handwerks nutzen das Merkmal regional gezielt für Marketing, Kunden- und Mitarbeitergewinnung. Damit im Handwerk die Potenziale der Regionalität – und damit eng zusammenhängend der Nachhaltigkeit und der Corporate Social Responsibility – für alle Branchen erschlossen und genutzt werden können, bedarf es einer umfassenden Beschäftigung der Handwerksforschung mit allen Facetten des Themas „Neue Regionalität“. Im Rahmen des DHI-Gemeinschaftsprojektes erarbeiten die fünf Forschungsinstitute einen Überblick über Chancen und Risiken der „Neuen Regionalität“. So soll das Projekt den Handwerksunternehmen, den Handwerksorganisationen – aber auch der Politik – Anregungen geben, um die Chancen, die ein regional zentrierter Ansatz für das Handwerk bietet, zu nutzen: sowohl zur Aktivierung regionaler Potenziale, als auch zur Generierung von über die Region heraus wirkender Wertschöpfung. Das Handwerk nutzt dabei zum einen schon bestehende Potenziale der Region für sich, andererseits schafft das Handwerk durch seine Fertigkeiten auch darüber hinausgehende regionale Potenziale (Lebensmittel, Holz, Energieerzeugung, etc.). Die Einbettung des Handwerks in bestehende regionalpolitische Instrumente und Notwendigkeiten der Weiterentwicklung von Fördermechanismen, speziell in ländlichen Regionen sind dabei in den Blick zu nehmen.
Das LFI will in diesem Themenbereich zum einen kurz die volkswirtschaftliche Bedeutung des Handwerks für die Region aufzeigen und anschließend eine betriebswirtschaftliche Gegenüberstellung zwischen urbaner und regionaler Aufstellung eines Handwerksbetriebes anfertigen.

vorraussichtlicher Projektabschluss: Mitte 2019

Projektbetreuer: Tobias Beibl
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Inhalt:
Um potentiellen Gründern bei der Existenzgründung zu helfen, bieten einige Handwerkskammern Persönlichkeitstests an, die dazu beitragen sollen, herauszufinden, ob eine Existenzgründung und eine damit in Verbindung stehende Selbstständigkeit für die jeweilige Person der richtige Berufsweg ist. Im Grunde vernachlässigen solche Tests jedoch wichtige Aspekte bei der Entscheidungsfindung. In diesem Projekt sollen Gründungskompetenzen wissenschaftlich fundiert erarbeitet werden und dabei neben der persönlichen Ebene auch fachliche oder branchenspezifische Merkmale mit integrieren. Basierend auf dieser Arbeit soll anschließend ein Test für Gründer erstellt werden, anhand dessen Stärken und Schwächen des potentiellen Gründers aufgezeigt und diese im Existenzgründungsgespräch besprochen werden und darauf eingegangen werden kann.

vorraussichtlicher Projektabschluss: Mitte 2019

Projektbetreuer: Tobias Beibl
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Inhalt:

Derzeit sind viele verschiedene Organisationen mit der Rechnungsprüfung der Handwerkskammern beauftragt. Deren Prüfberichte sind wiederum im Hinblick auf Umfang und Inhalt heterogen ausgestaltet. Eine detaillierte (bundesweite) Analyse der aktuellen Praxis und bestehender Unterschiede existiert derzeit nicht. Übergeordnetes Ziel ist die Entwicklung einheitlicher Prüfungsstandards.

Ziele:
• Empirische Bestandsaufnahme des Status-quo der Rechnungsprüfung in Handwerkskammern.
• Machbarkeitsstudie mit Fokus auf bundesweite Vereinheitlichung der Prüfungsstandards mit Fokus auf Bedraf und Verfügbarkeit notwendiger Ressourcen sowie Beteiligung externer Experten

vorraussichtlicher Projektabschluss: tba

Projektbetreuer: Johannes Trenkle
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Projekte Recht

Inhalt:

Die deutsche Struktur des Handwerks und des Handwerksrechts ist in Europa einzigartig. Bei einer zunehmenden Ausdifferenzierung des Vergabe- und Beihilferechts bleibt die Frage, wie das Handwerk in diesen europarechtlich geprägten Bereichen Berücksichtigung findet. Gerade die Meisterpflicht steht häufig in der Kritik, kann jedoch gerade im Vergaberecht, beispielsweise im Rahmen der Eignung, dem anbietendem Handwerksunternehmen Chancen eröffnen.

In wachsendem Ausmaß bieten Unternehmen kommunaler und anderer staatlicher Träger oder Eigenbetriebe der genannten Träger Tätigkeiten für Private an, die bislang durch Handwerksunternehmen wahrgenommen wurden. Da diese wirtschaftliche Betätigung seitens der öffentlichen Hand oftmals kostengünstiger angeboten werden kann (aufgrund steuerrechtlicher Vergünstigungen oder einer Mischkalkulation, die so für Handwerksunternehmen nicht möglich ist bzw. bei wirtschaftlicher Betätigung allein zur Kapazitätsauslastung), gehen den Handwerksunternehmen in großem Ausmaß Aufträge in einer Vielzahl von Branchen verloren (zu denken ist z.B.: an das Gebäudereinigerhandwerk oder an das Sanitär-, Heizungs-, Klimatechnikhandwerk).

vorraussichtlicher Projektabschluss:

Ende 2019

Projektbetreuer: Marinus Pöhlmann
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Inhalt:
Verschiedenste Phänomene der Digitalisierung wie beispielsweise Additive Fertigung, der Einsatz von Exoskeletten und Robotern oder digitale Portalmodelle revolutionieren das Handwerk. Die durch die Handwerksordnung gesetzten rechtlichen Rahmenbedingungen dieser Entwicklungen gilt es umfassend zu untersuchen und Lösungsansätze für eventuelle Schwachstellen aufzuzeigen. Ein Schwerpunkt liegt in der schon bisher schwierigen Abgrenzung des Handwerks von der Industrie anhand des Merkmals der „Handwerksmäßigkeit“, die durch die Digitalisierung vor neue Herausforderungen gestellt wird. Beleuchtet werden ferner die rechtlichen Möglichkeiten, Schwierigkeiten und Grenzen von verschiedenen digitalen Modellen der Portalökonomie.

vorraussichtlicher Projektabschluss: Ende 2019

Projektbetreuer: Sophie Sallaberger
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Inhalt:
Gem. § 91 Abs. 1 Nr. 8 HwO gehört zum Aufgabenspektrum der Handwerkskammern auch die öffentliche Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen zur Erstellung von Gutachten über Waren, Leistungen und Preise von Handwerkern. Daneben sind, vor allem auf Grundlage von § 36 GewO, auch andere Körperschaften zur öffentlichen Bestellung berechtigt, insbesondere die Industrie- und Handelskammern. Es wird untersucht, wie weit der Umfang der Bestellungsvorschrift des § 91 Abs. 1 Nr. 8 HwO reicht und wie das Verhältnis zu anderen Bestellungsnormen ausgestaltet ist.
Auch der Inhalt der öffentlichen Bestellung durch die Handwerkskammern soll beleuchtet werden. Ein besonderes Augenmerk wird dabei der Frage geschenkt, ob auch reine Wertgutachten vom Inhalt der Bestellung umfasst sind, ob also beispielsweise ein nach § 91 Abs. 1 Nr. 8 HwO für das Goldschmiedehandwerk bestellter Sachverständige den Wert von Schmuckstücken begutachten darf oder ob ein für das Sachgebiet Kraftfahrzeugtechnik bestellter Sachverständiger den Wert von Gebrauchtkraftfahrzeugen schätzen darf und dieses Gutachten in seiner Funktion als öffentlich bestellter Sachverständiger erbringen darf.
Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird klargestellt, für welche Gutachten der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige den ihm von der Bestellungskörperschaft ausgestellten Rundstempel benutzen darf.

vorraussichtlicher Projektabschluss: Mitte 2018

Projektbetreuer: Sophie Sallaberger
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