News-Archiv 2018-05-09T11:31:12+00:00

News-Archiv

Atkuelles – September 2017: Neuer Mitarbeiter am LFI

Am 1. September begrüßte das LFI Marinus Pöhlmann als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Herr Pöhlmann studierte Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und absolvierte das 1. juristische Staatsexamen im März 2017.

Aktuelles – September 2017: Wechsel in der Geschäftsführung

Nach 30-jähriger Tätigkeit in der Handwerksforschung ist unsere Geschäftsführerin Frau Dr. Beate Maiwald am 30. September in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten.

Für die geleistete Arbeit sowie die gute Zusammenarbeit gebührt ihr großer Dank. Die Geschäftsführungsaufgaben wird nun der bisherige Stellvertreter Dr. Markus Glasl übernehmen. Für die inhaltliche Forschungsarbeit im juristischen Bereich konnten mit Marinus Pöhlmann und Sophie Sallaberger zwei hochqualifizierte junge Doktoranden gewonnen werden, die in Teilzeit am Institut tätig werden.

September 2017: Jurist/-in zur Verstärung unseres Teams gesucht

Das Ludwig-Fröhler-Institut sucht eine wissenschaftliche Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter zur Bearbeitung zukunftsweisender Forschungsprojekte mit Schwerpunkten im Wirtschaftsverwaltungsrecht und seinen Bezügen zum Europarecht, Beihilfe- und Vergaberecht sowie Datenschutzrecht.

Mit der Teilzeitzeitstelle verbunden ist die Möglichkeit zur Promotion.

Juli 2017: Neue Mitarbeiterin am LFI

Am 1. Juli begrüßte das LFI Andrea Stübner als neue wissenschaftliche Mitarbeiterin. Frau Stübner folgt auf Herrn Markus Buchner, der nach Abschluss seiner Promotion demnächst neue berufliche Wege einschlagen wird.

Februar 2017: Neuer Mitarbeiter am LFI

Seit 01.Februar arbeitet Tobias Beibl als wissenschaftlicher Mitarbeiter am LFI. Herr Beibl absolvierte seinen Bachelor- und Masterstudiengang in TUM-BWL an der TU München. Am LFI wird er sich schwerpunktmäßig mit Forschungsthemen im Bereich Restrukturierung und Sanierung beschäftigen.

Dezember 2016: Auszeichnung für die Dissertation von Andrea Greilinger

Am 16. Dezember 2016 wurde Dr. Andrea Greilinger vom Bund der Freunde der Technischen Universität München für ihre Dissertation geehrt.

Neben fünf weiteren Preisträgern aus anderen Fakultäten wurde Dr. Andrea Greilinger mit der Promotionsschrift „Challenges of SMEs in Apprentices‘ Recruitment and Employment: Empirical Studies to Overcome the Skilled Labor Shortage“ (2015) als Preisträgerin der TUM School of Management ausgezeichnet.

November 2016: TUM Best Teaching Award 2016 für Mitarbeiter des LFI

Am 25. November erhielten unser Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl sowie unser Mitarbeiter Johannes Trenkle jeweils den Best Teaching Award 2016 der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (TUM School of Management) der TU München.

Der Preis zeichnet Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter für die von Studenten am besten evaluierten Lehrveranstaltungen des letzten Jahres aus. Wir gratulieren herzlich! Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Lehrstuhls für Controlliung der TUM sowie auf facebook.

Oktober 2016: Digitalisierung passiert – ob im Konzern oder im Handwerk

Am 20. Oktober veranstaltete der schweizer Technologiekonzern ABB sein ABB Technology Forum. Ziel des erstmalig einberufenen Kongresses war es, Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und interessierter Öffentlichkeit zu einem Austausch über technologische Zukunftsthemen zusammen zu bringen.

Vor diesem Hintergrund waren auch Vertreter von TU München und LFI nach Rüschlikon in die Nähe von Zürich eingeladen.

September 2016: Handwerk will weniger vorzeitig gelöste Ausbildungsverhältnisse

Damit diese Forderung des ZDH gelingt, sind Anstrengungen seitens der Ausbildungsbetriebe, aber auch seitens der Auszubildenden nötig. Andrea Greilinger gab dazu ein Interview für die Deutsche Handwerkszeitung,

in dem sie darauf eingeht, dass Ausbildungsbetriebe beispielsweise die Ausbildungsverläufe klarer strukturieren können oder auch ein gutes Betriebsklima dazu beiträgt dass Auszubildende sich wohl fühlen. Auszubildende hingegen haben vor allem an ihrer Motivation und Zuverlässigkeit zu arbeiten und sollten vor Antritt der Ausbildung klare Berufsvorstellungen entwickeln.

August 2016: Flüchtlinge als zukünftige Fachkräfte – Potenziale nutzen!

Über 80 Prozent aller Schüler von Berufsintegrationsklassen interessieren sich für eine Berufsausbildung im Handwerk. Dies hat eine Befragung des Ludwig-Fröhler-Instituts ergeben. Um diese jungen Menschen in die Arbeitswelt zu intergrieren,

sind jedoch noch viele Anstrengungen aller Akteure notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt Markus Glasl in einen Gastkommentar für die Deutsche Handwerkszeitung.

Juli 2016: Erkenntnisreicher Forschungsaufenthalt in England

Von Mai bis Juli diesen Jahres hat Markus Buchner einen Forschungsaufenthalt an der Saïd Business School der Universität Oxford in England wahrgenommen. Im Zentrum des Aufenthalts stand hierbei der Austausch und die Forschung

zur branchenorientierten Unternehmensbewertung sowie der Verschonungsregeln von Betriebsvermögen im Rahmen der Erbschaft- und Schenkungsteuer.

April 2016: Neuer Mitarbeiter am LFI

Seit 01. April arbeitet Johannes Trenkle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am LFI. Nach einem Studium der TUM-BWL war Herr Trenkle die letzten fünf Jahre in der Unternehmensberatung tätig. Schwerpunkt seiner Arbeit am LFI bilden Forschungsthemen rund um betriebswirtschaftliche Aspekte der Digitalisierung.

Juni 2016: Präsentation einer neuen Forschungsmethode bei der EURAM 2016

Bei der diesjährigen Jahrestagung der European Academy of Management (EURAM) stellte Alexandra Zehe am 2. Juni die von ihr entwickelte Forschungsmethode der „Video Elicitation Interviews“ vor. Die Methode entstand im Rahmen eines Forschungsprojektes des Ludwig-Fröhler-Instituts zur innerbetrieblichen Nachfolge in Handwerkbetrieben.

März 2016: OT-Mitgliedschaft in Innungen unzulässig

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 23. März 2016 entschieden, dass eine Handwerksinnung nicht durch Satzung die aus dem Bereich der Arbeitgeberverbände bekannte Mitgliedschaftsform einer Mitgliedschaft ohne Tarifbindung (sog. OT-Mitgliedschaft) einführen darf.

März 2016: Äußerungen öffentlich-rechtlicher Körperschaften und ihrer Dachverbände

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 23. März 2016 in einer mündlichen Verhandlung (10 C 4.15) auf Darlegungen in seiner Entscheidung zur sog. Limburger-Erklärung (Urteil vom 23.06.2010 – 8 C 20/09 -) hingewiesen, die noch nicht ausreichend beachtet werden.

Entschieden wurde dies jetzt einmal mehr für den IHK-Bereich, insbesondere für den Deutschen Industrie- und Handelskammertag, den Dachverband der Industrie- und Handelskammern. Jedoch dürfte die Rechtsauffassung des Bundesverwaltungsgerichts zu Äußerungen von öffentlich-rechtlichen Körperschaften und ihren Dachorganisationen in großen Teilen auch auf die Handwerksorganisation zu übertragen sein.

März 2016: Beschäftigung von Flüchtlingen im Handwerk

Im Rahmen eines Forschungsprojektes untersucht das LFI derzeit die Chancen, junge Flüchtlinge für eine Ausbildung im Handwerk zu gewinnen. Dabei kommen überwiegend quantitative Forschungsmethoden zum Einsatz.

Im Gegensatz dazu verfolgt ein interdisziplinäres Forscherteam der Katholischen Universität Eichstätt einen qualitativen Ansatz. Bei einem ersten Informationsaustausch mit Frau Prof. Friederike Herrmann sowie Herrn Prof. Andre Habisch wurden nun Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ausgelotet.

März 2016: Mit Fachkräften erfolgreich bleiben!

Wird es für Sie zunehmend schwieriger, gute Mitarbeiter einzustellen? Verlieren Sie häufig Mitarbeiter an andere Handwerksbetriebe oder Wirtschaftszweige? Diese Fragen wurden am 16. März 2016 ins Zentrum einer Informationsveranstaltung der Handwerkskammer für Schwaben gestellt:

Das Handwerk hat den goldenen Boden und dennoch gehen ihm Nachwuchs- und Fachkräfte aus. Dr. Andrea Greilinger vom Ludwig-Fröhler-Institut war im Rahmen der Veranstaltung eingeladen, um – basierend auf empirischen Erkenntnissen – Impulse  zu geben, an welchen Stellschrauben Handwerksbetriebe „drehen“ können, um den Fachkräftemangel durch Arbeitgeberattraktivität zu überwinden.

März 2016: Gerät die Energiewende in Gefahr?

Die Heizölpreise kennen seit Jahren nur noch eine Richtung, nach unten. So erfreulich dies für die Verbraucher ist, so nachteilig ist es für die Umwelt. Durch die niedrigen Energiepreise sinken die in Teilbereichen ohnehin sehr niedrigen Investitionsanreize für die energetische Gebäudesanierung noch weiter.

In der Folge geraten die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung in Gefahr. Vor diesem Hintergrund stellt die Zeitschrift Bizz Energy in einem Bericht die Energiewende auf die Probe.

Februar 2016: Die Digitalisierung bietet Handwerksbetrieben vielfältige Chancen

Unter dem Motto „Bei uns steht ,digital´ nicht drauf, bei uns steckt es drin“ wurden auf der diesjährigen Internationalen Handwerksmesse ein Reihe von Einsatzmöglichkeiten digitaler Technologien im Handwerk vorgestellt.

Über diese Möglichkeiten berichtete auch die Süddeutsche Zeitung und zitiert dabei aus einem Interview mit Markus Glasl. Er attestiert größeren Betrieben bei der Digitalisierung tendenziell einen Vorteil, weil diese die Investitionen für die digitale Infrastruktur leichter schultern könnten. Gleichzeitig betont er aber auch, dass es viele Bereiche der Digitalisierung gibt, die auch Betrieben mit niedrigeren Budgets große Chancen eröffnen.

Januar 2016: Über die Zukunft von Fintechs und Unternehmensfinanzierung –
Interview mit Prof. Dr. Gunther Friedl

Die Digitalisierung ermöglicht Finanzdienstleistern laufend neue Angebote auf den Markt zu bringen. Ein stark wachsendes Geschäftsfeld sind dabei Kreditmarktplätze, die Kreditnehmer und Kreditgeber über Online-Plattformen zusammenbringen.

Diese Entwicklung schafft auch für Handwerksbetriebe neue Möglichkeiten zur Unternehmensfinanzierung, wie der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl in einem Interview betont.

Januar 2016: Handlungsfelder des Rahmenlehrplans für Teil III der Meisterprüfung jetzt auch in englischer Sprache verfügbar

Viele Universitäten sind derzeit dabei, ihre angebotenen Module – und insofern auch ihre Curricula – auf Englisch umzustellen. Damit eine Vergleichbarkeit der Lerninhalte zwischen akademischer und beruflicher Bildung möglich ist, nahm das Ludwig-Fröhler-Institut dies zum Anlass,

die Handlungsfelder aus dem „Rahmenlehrplan für die Vorbereitung auf Teil III der Meisterprüfung im Handwerk“ erstmalig auch in englischer Sprache zur Verfügung zu stellen.

November 2015: Teilnahme an der ZWH-Bildungskonferenz 2015

Zusammen mit Till Mischler (Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz) hat Dr. Andrea Greilinger mit dem Vortrag „Fachkräftestrategie Ausbildung: Empirische Erkenntnisse zum Ausbildungs- und Berufsmarketing im Handwerk“ an der diesjährigen ZWH-Bildungskonferenz teilgenommen.

Thematisch klärte der Vortrag, welche Azubimarketingmaßnahmen bei Mittel- und Realschülern wirken und welche Vorstellungen Jugendliche von Ausbildungsberufen im Handwerk haben. Schließlich wurden aus den präsentierten Ergebnissen Rückschlüsse gezogen, wie sich das Handwerk erfolgreich beim Werben um Nachwuchskräfte behaupten kann.

2015: Forschungsworkshop für Abiturienten am LFI

Im Rahmen eines Forschungsworkshops waren 12 Abiturienten der Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule Fürstenfeldbruck zu Gast am Ludwig-Fröhler-Institut. Dr. Andrea Greilinger informierte die Schüler einerseits über die Tätigkeiten des Instituts sowie über berufliche Möglichkeiten im Handwerk.

Andererseits wurden die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und der Forschungsablauf von der Datenerhebung bis hin zur Verwendung der Ergebnisse thematisiert.

2015: LFI wirbt für deutsches Handwerk im Ausland

Im Rahmen eines Forschungsaufenthalts an einer New Yorker Universität diskutierte Alexandra Zehe mit anderen Forschern und Studenten über die Vorzüge des deutschen Handwerks und seiner Organisation sowie über die Ergebnisse des aktuellen Forschungsprojekts zu Legitimation und Akzeptanz des Nachfolgers bei betrieblichen Übergaben.

Juni 2015: Neue Mitarbeiterin im LFI Bereich Recht

Der rechtliche Bereich des Ludwig-Fröhler-Instituts hat sich personell verstärkt. Am 01. Juni 2015 hat Frau Rechtsanwältin Baier-Treu als wissenschaftliche Referentin und Doktorandin ihre Tätigkeit im Institut aufgenommen.

Damit können in größerem Umfang als bisher gutachtliche Stellungnahmen erstellt und grundsätzliche Rechtsfragen für die Handwerksorganisationen und damit mittelbar für die Handwerksbetriebe wissenschaftlich bearbeitet werden.

Mai 2015: Illegale selbständige Handwerksausübung führt nicht zur Ausübungsberechtigung im Rahmen der sog. Altgesellenregelung

Das Bundesverwaltungsgericht hat am 13.05.2015 unter – 8 C 12.14 – entschieden, dass die Kenntnisse und Fertigkeiten, die ein „Altgeselle“ in mehrjähriger selbständiger Handwerkstätigkeit ohne die hierfür erforderliche Eintragung in die Handwerksrolle erworben hat,

keinen Anspruch auf Erteilung einer Ausübungsberechtigung ohne Ablegung der Meisterprüfung gemäß § 7b HwO begründen.

März 2015: Ehemaliger Mitarbeiter Dipl.-Volkswirt Uwe Bernd Billesberger verstorben

Im Alter von 73 Jahren verstarb in München der langjährige Mitarbeiter Uwe Bernd Billesberger. Er hat sich durch zahlreiche Veröffentlichungen wie beispielsweise zur geschichtlichen Entwicklung und den Wirkungen des Deutschen Handwerksinstituts verdient gemacht.

Die Mitarbeiter des LFI haben ihn als liebenswürdigen und hilfsbereiten Kollegen geschätzt und bedauern seinen unerwarteten Tod zutiefst.

Februar 2015: Marktchancen für die letzten ihrer Zunft

In einem Interview mit der Badischen Zeitung (26.2.2015) gibt Dr. Markus Glasl Tipps, wie alte, vom aussterben bedrohte Handwerksberufe trotz übermächtiger industrieller Konkurrenz auch zukünftig ihre Existenz sichern können.

Glasbläser, Schmiede oder Wagner könnten sich beispielsweise den Trend zum Erlebniskonsum zu nutze machen und mit traditionell eingerichteten Schauwerkstätten Kunden für sich gewinnen.

Februar 2015: FOCUS stellt Forschungsergebnisse des LFI vor

Das Magazin Focus berichtet in seiner aktuellen Ausgabe (8/2015) auf Seite 72 ff. unter dem Titel „Erst rechnen, dann dämmen“ über ein Gutachten des Ludwig-Fröhler-Instituts zu den positiven Wirkungen einer steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung.

Januar 2015: Mitarbeiter- und Werteorientierung im Handwerk

Im Rahmen der Veranstaltung „Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil“ am 26.01.2015 in München stellte Alexandra Zehe die Ergebnisse des bisher unveröffentlichten Forschungsprojektes „Mitarbeiter- und Werteorientierung im Handwerk“ vor.

Zielsetzung des Projektes ist unter anderem die Ermittlung der Bedeutsamkeit von Unternehmenskultur sowie die Umsetzung einzelner Facetten von Unternehmenskultur in den Betrieben.  Die Veröffentlichung der Studienergebnisse erfolgt in Kürze.

Januar 2015: Veranstaltungsreihe Top-Arbeitgeber ein voller Erfolg

Im Rahmen einer Kooperationsveranstaltung des Verbund Strukturwandel und der Handwerkskammer für München und Oberbayern finden derzeit in ganz Oberbayern Fachkonferenzen unter dem Thema „Top-Arbeitgeber im Handwerk! Wie schaffe ich das?“ statt.

Andrea Greilinger vom Ludwig-Fröhler-Institut trägt als Fachreferentin dazu bei, den teilnehmenden Handwerksbetrieben zu verdeutlichen, warum das Thema Arbeitgeberattraktivität immer wichtiger wird, um im Kampf um Fachkräfte überleben zu können. Die Süddeutsche Zeitung (Ausgabe Nr. 18) berichtete am 23.01.2015 in ihrem Lokalteil ausführlich über die Veranstaltungsreihe.

Dezember 2014: Familienfreundlichkeit: Handwerk ist vorbildlich

Unter diesem Titel berichtet die Zeitschrift „Handwerk Magazin“ in seiner aktuellen Ausgabe über wesentliche Ergebnisse einer Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts. Neben flexibler Arbeitszeitregelungen liegt die besondere Stärke von Handwerksbetrieben in der individuellen Berücksichtigung persönlicher und familiärer Belange.

Dezember 2014: Mitarbeiter dringend gesucht!

Damit dem Handwerk die notwendigen Fachkräfte nicht ausbleiben, sind Strategien erforderlich, um Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu binden. Die Maler-Fachzeitschrift „Mappe“ nimmt sich diesem Thema unter Bezug auf verschiedene Veröffentlichungen des Ludwig-Fröhler-Instituts an. Andrea Greilinger stand darüber hinaus für ein Interview zur Verfügung und erklärt, was Handwerksbetriebe als attraktive Arbeitgeber bieten müssen.

November 2014: Bäckereien ohne Bäcker? – Rechtliche Folgen

Die Deutsche HandwerksZeitung berichtete über die kürzlich erschienene Veröffentlichung des rechtlichen Bereichs des LFI zum Thema „Wettbewerbsschutz vor Irreführung durch die Handwerksordnung? Schutz der handwerklichen Berufsbezeichnungen der Anlage A vor irreführendem Missbrauch. Unter besonderer Berücksichtigung des Bäckerhandwerks“ im Rahmen eines Interviews mit dem Autor der Studie Herrn Priv.-Doz. Dr. Walter Georg Leisner

September 2014: Verschonungsregeln im ErbStG – Aufsatz in der FR erschienen

Aufgrund eines Normenkontrollantrags hat das BVerfG über die Zulässigkeit des ErbStG – insbesondere der Verschonungsregeln für betriebliches Vermögen nach §§ 13a, 13b – zu entscheiden. Ein Wegfall dieser Vergünstigungen dürfte im Vergleich zur jetzigen Besteuerungssituation zu Mehrbelastungen bei den Unternehmen führen. Ein Beitrag von Markus Buchner diskutiert die diesbezüglich vorgebrachten Kritikpunkte. Der Aufsatz ist in der Fachzeitschrift Finanz-Rundschau erschienen (17/2014, S. 784-793)

2014: Handwerk muss neue Wege beim Thema Azubigewinnung gehen

Traditionelle Azubi-Marketingmaßnahmen wie die Durchführung von Firmenpräsentationen an Schulen oder das Anbieten von Betriebsbesichtigungen für Schulklassen sind für Handwerksbetriebe nur bedingt effektiv, wenn es darum geht, neue Azubis für sich zu gewinnen. Dies zeigt eine bisher noch unveröffentlichte Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts, die Andrea Greilinger im Rahmen einer internationalen Konferenz vor renommierten Personalökonomen präsentiert und zur Diskussion gestellt hat.

2014: Nachfolger müssen sich im Familienunternehmen beweisen

Früher oder später stehen kleine und mittelständische Familienunternehmen vor der Herausforderung der Unternehmensübergabe an die nächste Generation. Der Erfolg der Übergabe hängt dabei von der Akzeptanz des Nachfolgers ab. Wie dieser seine Stellung im Handwerksbetrieb selbst beeinflussen kann, zeigt eine bisher unveröffentlichte Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts, die Alexandra Zehe im Rahmen einer internationalen Konferenz in Finnland vorgestellt hat.

Mai 2014: Gutes Forderungsmanagement beginnt mit der Auswahl der Kunden

Vielfach gefährden Forderungsausfälle die Existenz von Unternehmen. Dieser Thematik hat die Malerzeitschrift Mappe in ihrer aktuellen Ausgabe den Leitartikel gewidmet. In einem Interview gibt Dr. Markus Glasl Tipps, wie sich Handwerksbetriebe vor Forderungsausfällen schützen können.

Mai 2014: Zu Gast auf dem Wöhler Innovations-Forum in Wiesbaden

Auch im Rahmen von Firmenveranstaltungen sind Vorträge vom Ludwig-Fröhler-Institut gefragt: Die Firma Wöhler Kehrgeräte Messgeräte GmbH veranstaltete erstmalig ein Innovations-Forum für deren Premiumkunden aus der SHK- und Schornsteinfegerbranche. Neben fachlichen Themen wurde an den Veranstaltungstagen auch wichtigen überfachlichen Themen Raum gegeben. Andrea Greilinger hielt zum Beispiel zwei Workshops zum Thema „Auszubildende und Mitarbeiter gewinnen und binden“ ab
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Februar 2014: Ausbildungsabbruch ist vermeidbar

Unter diesem Titel erschien ein Meinungsbeitrag des LFI in der Deutschen Handwerks Zeitung vom 28.02.2014. Dabei nimmt Andrea Greilinger Bezug auf die in 2013 erschienene Studie des LFI zu Ausbildungsabbrüchen im Handwerk und Möglichkeiten, diese zu verhindern. Sie spricht sich klar für die Vermeidbarkeit von vorzeitigen Vertragslösungen aus, indem beide Parteien das gegenseitige Verständnis verbessern und offen kommunizieren.

Februar 2014: Energiewende 2.0Aufsatz im ifo Schnelldienst erschienen

Nach vorläufigen Berechnungen des Umweltbundesamtes sind die CO2-Emissionen 2012 im Jahresvergleich um zwei Prozent gestiegen. Die mit der Energiewende verbundenen klimapolitischen Zielsetzungen der Bundesregierung sind damit in weite Ferne gerückt. Insbesondere auf dem Gebiet der energetischen Gebäudesanierungen müssen neue Impulse gesetzt werden. Die positiven Folgen einer steuerlichen Förderung beleuchtet ein Aufsatz von Mitarbeitern des Ludwig-Fröhler-Instituts, der im Schnelldienst 4/2014 des ifo Instituts erschienen ist.

Februar 2014: Andrea Greilinger beim Landesausschuss für Berufsbildung

Auf Einladung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration nahm Andrea Greilinger an der Sitzung des Landesausschusses für Berufsbildung teil. Dabei referierte sie über die Ergebnisse der Studie „Analyse der Ursachen und Entwicklung von Lösungsansätzen zur Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen in Handwerksbetrieben“.

Februar 2014: Employer Branding im Handwerk – Wie geht das?

Im Rahmen der alljährlichen Tagung des Fachverbandes für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik präsentierte Andrea Greilinger am 14.02.2014 in Tegernsee die Ergebnisse des Projektes „Employer Branding im Handwerk“. Dabei stellte sie in den Vordergrund, was junge Auszubildende und Fachkräfte ins Handwerk führt und langfristig bindet.

Februar 2014: Top-Arbeitgeber im Handwerk! Wie schaffe ich das?

Auf Einladung der HWK für München und Oberbayern in Kooperation mit dem Verbund Strukturwandel, referierte Andrea Greilinger am 06.02.2014 vor rund 100 Betriebsinhabern zu dem Thema, was denn einen attraktiven handwerklichen Arbeitgeber ausmacht. Dabei präsentierte sie Ergebnisse aus mehreren Studien des LFI zur Gewinnung und Bindung von Auszubildenden sowie Fachkräften. Frau Greilinger stellte dabei vor allem ein gutes Betriebsklima und Weiterentwicklungsmöglichkeiten als wichtige Attraktivitätsmerkmale für alle Arbeitnehmergruppen heraus.

Februar 2014: Was wollen junge Fachkräfte?

Mit dieser Frage beschäftigt sich ein Artikel der Zeitung Norddeutsches Handwerk in der Ausgabe vom 13. Februar 2014. Zitiert werden darin insbesondere die Forschungsergebnisse des Ludwig-Fröhler-Instituts zur Gewinnung und Bindung von Nachwuchskräften.

Januar 2014: Prof. Friedl beim energiepolitischen Symposium des BHT

Der Leiter des Ludwig-Fröhler-Instituts hat am 28. Januar 2014 an einer Podiumsdiskussion im Rahmen eines Symposiums zur Energiewende teilgenommen, das vom Bayerischen Handwerkstag gemeinsam mit dem ifo-Institut organisiert wurde. Im Mittelpunkt seiner Aussagen standen die Ergebnisse eines Kurzgutachtens zur steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung.

Oktober 2013: Ministerialdirektor a.D. Dr. Joachim Kormann verstorben

Das Ludwig-Fröhler-Institut trauert um Herrn Min.-Dir. a.D. Dr. Kormann, der am 21. Oktober im Alter von 71 Jahren nach längerer Krankheit verstorben ist.
Herr Dr. Kormann war ein profunder Kenner des Öffentlichen Rechts. Er hat sich insbesondere mit dem Handwerksrecht wissenschaftlich auseinandergesetzt und zahlreiche Studien in der Schriftenreihe des Ludwig-Fröhler-Instituts veröffentlicht. Mit dem Institut war er seit Jahrzehnten eng verbunden und hat es in vielerlei Hinsicht unterstützt und gefördert, zuletzt in der Funktion des wissenschaftlichen Leiters der rechtlichen Abteilung.
Herr Dr. Kormann wird im Ludwig-Fröhler-Institut unvergessen bleiben.

Oktober2013: Fachtagung des Vereins zur Förderung des Handwerks e.V.

Anlässlich der
diesjährigen Fachtagung des Vereins zur Förderung des Handwerks in Bozen referierte der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl über Trends, Herausforderungen und Perspektiven für das Handwerk.

September 2013: Perspektive statt Geld bieten!

In seiner aktuellen Ausgabe berichtet das „handwerk magazin“ über die Forschungsergebnisse des LFI zum Entscheidungsverhalten von Lehrlingen am Ende ihrer Ausbildung. Den Untersuchungsergebnissen zufolge sind den jungen Fachkräften Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie das Verhältnis zum Chef und zu den Kollegen deutlich wichtiger als die Höhe des Gehalts.

August 2013: Das LFI trauert um Dr. Klaus Laub

Der langjährige Leiter des Instituts für Handwerkswirtschaft, einem der beiden Vorgängerinstitute des LFI, ist am 28.8.2013 im Alter von 89 Jahren gestorben.
Der Wirtschaftswissenschaftler war 40 Jahre am Institut beschäftigt und leitete es von 1965 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1993. Wir sind Herrn Dr. Laub für seine Leistungen sehr dankbar und werden ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

August 2013: Warnsignale für Abbruch frühzeitig erkennen

Passend zum Start in das neue Ausbildungsjahr berichtet das Deutsche Handwerksblatt (Ausgabe Nr. 15 vom 08.08.2013, S. 7) über die vom Ludwig-Fröhler-Institut durchgeführte Studie zu Gründen von Ausbildungsabbrüchen in Handwerksbetrieben und Möglichkeiten zur Verhinderung dieser. Hier werden den Betrieben nochmals wichtige Frühindikatoren von Abbrüchen dargelegt und Handlungsempfehlungen bei Schwierigkeiten an die Hand gegeben

Juli 2013: Konzepte für ein modernes Handwerk

Die Möglichkeiten von Web 2.0 und Social Media werden von den Handwerksbetrieben bisher nur wenig genutzt. Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade hat daher gemeinsam mit der Leuphana Universität Lüneburg einen Ideenwettbewerb für Web 2.0–Anwendungen zur Nutzung durch die Handwerksbetriebe durchgeführt. Von insgesamt 59 eingereichten Konzepten wurden von einer Jury, in der auch Markus Buchner vom Ludwig-Fröhler-Institut vertreten war, insgesamt 4 Konzepte prämiert.

Juni 2013: Imageproblem sorgt für Nachwuchsmangel

Unter diesem Titel berichtet die Wirtschaftszeitung in ihrer Ausgabe vom Juni 2013 auf Seite 5 über die Fachkräfte-problematik im Handwerk. Zitiert werden in dem Artikel auch Forschungsergebnisse des LFI aus dem Projekt.

Mai 2013: Familie ist Trumpf im Handwerk

Die Studie des LFI zur Familienfreundlichkeit von Handwerksbetrieben findet große Beachtung. Zahlreiche Presseberichte über die Ergebnisse der empirischen Erhebung sind ein deutlicher Beleg für die Relevanz der Forschungsarbeit des Institus. Eine Berichterstattung erfolgte beispielsweise in den Magazinen Nord Handwerk, Das Dachdecker-Handwerk und Mappe sowie in den Zeitungen Deutschen Handwerksblatt, Norddeutsches Handwerk und Deutsche Handwerkszeitung.

April 2013: Präsentation der neuen Publikation zu Ausbildungsabbrüchen auf der Fachkonferenz „FitDeH“

Andrea Greilinger präsentierte auf der Konferenz „Handwerk und demografischer Wandel – Projekte und Erfahrungen“ im Forum zur Gewinnung von Fach- und Nachwuchskräften die Ergebnisse der kürzlich erschienenen Publikation vor einem interessierten Fachkreis aus Vertretern der Handwerksorganisation (Kammern, Fachverbände), Projektträgern und -netzwerken sowie Gesundheitsdienstleistern, Weiterbildungsträgern und Beratern.

April 2013: Vorstellung des LFI auf der Fachtagung der Beratungsstellenleiter

Dr. Markus Glasl und Dipl.-Kffr. Alexandra Zehe stellten das Ludwig-Fröhler-Institut den Beratungsstellenleitern der Handwerkskammern, welche aus ganz Deutschland anreisten, am 11.04.2013 in Prien am Chiemsee vor. Sowohl aktuelle Forschungsergebnisse als auch geplante Aktivitäten waren Inhalt der Präsentation.

Februar 2013: Verantwortung als zentraler Wert im Handwerk

Im Rahmen des Mittelstandssymposiums, welches von der betriebswirtschaftlichen Fakultät der Hochschule München organisiert wurde, diskutierten u.a. der ehemalige Leiter des Ludwig-Fröhler-Instituts, Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper und Handwerkskammerpräsident Heinrich Traublinger, MdL a. D., über die Wertevermittlung und -förderung im Hinblick auf eine zukunftsorientierte Wertschöpfung.

2013: Wie sich Fachkräfte halten lassen

Im Wettbewerb um die „besten Köpfe“ spielt eine familienfreundliche Unternehmenskultur eine entscheidende Rolle. Gleichzeitig ist Familienfreudlichkeit auch der entscheidende Schlüssel, um vorhandene Arbeitskräftepotenziale besser auszuschöpfen und damit das volkswirtschaftliche Wachstum in Deutschland zu stärken. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Markus Glasl in einem Meinungsbeitrag für die Deutsche Handwerkszeitung. Deshalb sind sowohl die Betriebe als auch die Politik gefordert, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu fördern.

2013: Japanischer Gastwissenschaftler besucht das LFI
Im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes in Deutschland besuchte Prof. Yoshiharu Kondo von der Kobe City University of Foreign Studies für mehrere Tage das Ludwig-Fröhler-Institut. Im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Austausches stand die Wettbewerbssituation von metallverarbeitenden KMU, sowie die Organisationsstrukturen und der Strukturwandel im Deutschen Handwerk.

März 2013: Das Handwerk – Wirtschaftsmacht mit Zukunft

Unter diesem Motto stand die diesjährige Fachtagung anlässlich der Internationalen Handwerksmesse in München. Vor rund 350 Handwerks-unternehmern aus ganz Bayern referierte der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl über „aktuelle Herausforderungen für das Handwerk“. Er kommt dabei zum Ergebnis, dass Markttrends wie Individualität und Nachhaltigkeit dem Handwerk in die Karten spielen. Gleichzeitig müssten aber größte Anstrengungen unternommen werden, um die Fachkräfteversorgung langfristig sicher stellen zu können

März 2013: Handwerksbetriebe sind familienfreundlich

In einer aktuellen Studie kommt das LFI zum Ergebnis, dass Handwerksbetriebe vielfältige Maßnahmen ergreifen, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Gleichzeitig haben viele Betriebe aber auch erkannt, dass sie ihre Bemühungen um familienfreundliche Arbeitsbedingungen weiter intensivieren müssen, damit sie im Wettbewerb um Fachkräfte bestehen können.

Januar 2013: Die Zukunft des Handwerks – Fachkräfte sichern! Herausforderungen meistern!

Auf Einladung der Wirtschaftsförderung des Landkreises Marburg-Biedenkopf berichtete Dr. Markus Glasl über aktuelle und zukünftige Herausforderungen für das Handwerk. Im Rahmen seines Impulsvortrags stellte er den anwesenden Handwerksunternehmern auch geeignete Reaktionsstrategien aus dem Bereich der Personalentwicklung vor und verdeutlichte diese anhand von Praxisbeispielen

Dezember 2012: Familienfreundlichkeit macht Arbeitgeber attraktiv

Dies ist das Fazit eines Meinungsbeitrages von Dr. Markus Glasl, der in der Dezemberausgabe des Newsletters „Erfolgsfaktor Familie“, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgegeben wird.

Dezember 2012: Wie Sie Fachkräfte gewinnen und halten

Zu diesem Thema gab Andrea Greilinger vom Ludwig-Fröhler-Institut ein Interview, das in der Onlineausgabe der Deutschen Handwerkszeitung veröffentlicht wurde.

November 2012: Institutsleiter erhält Lehrpreis

Innerhalb der letzten vier Jahre wurde Professor Friedl bereits drei Mal aufgrund seines großen Engagements im Bereich der Hochschullehre ausgezeichnet. Und nun reiht sich eine weitere Ehrung ein: Im November wurde er von der Zeitschrift „Unicum“ und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG zum „Professor des Jahres“ gekürt. Der Wettbewerb zeichnet Hochschullehrer aus, die sich im besonderen Maße für ihre Studierenden einsetzen und sie fit für die Arbeitswelt machen.

November 2012: Strategieworkshop für Handwerksbetriebe

Im Rahmen eines Pilotprojektes hat das Ludwig-Fröhler-Institut gemeinsam mit der Handwerkskammer Lübeck einen Workshop für Handwerksbetriebe organisiert und moderiert. Die vier teilnehmenden Betriebsinhaber haben zunächst gemeinsam mit ihren Mitarbeitern die unternehmerische Ausgangslage analysiert. Auf Basis dieser Erkenntnisse über Stärken und Schwächen des Unternehmens sowie Chancen und Risiken des marktlichen Umfeldes wurden strategische Ziele definiert und in einer Balanced Scorecard dokumentiert sowie kontrollierbar gemacht.

November 2012: Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor

Unter diesem Motto fand am 19.11.2012 eine Kooperationsveranstaltung des ZDH und des BMFSFJ in Berlin statt. Als Teilnehmer an der Podiumsdiskussion konnte Dr. Markus Glasl erste Ergebnisse eines laufenden Forschungsprojektes zu familienfreundlichen Arbeitsbedingungen präsentieren. Eine wichtige Erkenntnis aus der Befragung von Handwerksbetrieben ist, dass der Anteil von Teilzeitarbeitsplätzen im Handwerk in den letzten zehn Jahren von 11 auf 19 Prozent gestiegen ist. Auch der Anteil der Unternehmen, die mit Arbeitszeitkonten arbeiten, hat sich deutlich erhöht, auf derzeit 38% aller Betriebe. (Foto: ZDH/Agentur Bildschön)

Novemeber 2012: Wissenschaftliche Tagung in Stade

Die Mitarbeiter des Ludwig-Fröhler-Instituts nahmen am 23. November an der wissenschaftlichen Tagung des Deutschen Handwerksinstituts e.V. in Stade teil. Die diesjährige Veranstaltung lief unter dem Titel „Fachkräftesicherung im Handwerk“. Prof. Dr. Gunther Friedl trug dabei aktuelle empirische Erkenntnisse aus Projekten des LFI vor, die Handwerksbetriebe bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern unterstützen.

2012: Alexandra Zehe erhält den Prevero Award für die beste Abschlussarbeit

Unsere neue Mitarbeiterin am Ludwig-Fröhler-Institut, Alexandra Zehe, erhält für Ihre Diplomarbeit „Entwicklung eines Steuerungsmodells für den Malteser Hilfsdienst“ den Preis für die beste Abschlussarbeit 2012 des Lehrstuhls für Controlling der TU München.

August 2012: Das Klima entscheidet, wer im Bertrieb bleibt

So lautet das Fazit eines Interviews von Dr. Maximilian Wolf, das am 14./15.8.2012 im Neumarkter Tagblatt veröffentlicht wurde.

2012: Marktpotentiale aus dem demografischen Wandel

In dieser Studie untersucht das Ludwig-Fröhler-Institut, welche Chancen für Handwerksbetriebe aus dem demografischen Wandel entstehen und mit welchen Strategien diese optimal genutzt werden können. Zudem wird analysiert, welche Aktivitäten von Handwerkskammern in diesem Bereich angeboten werden, um die Mitgliedsbetriebe bestmöglich zu unterstützen.

Juli 2012: Fachkräfte finden und binden

Der Münchner Merkur berichtet in einem Artikel zur wirtschaftlichen Lage des bayerischen Handwerks, dass viele Betriebe händeringend nach Fachkräften suchen. Zitiert werden dabei Ergebnisse einer Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts zum Entscheidungsverhalten von Lehrlingen am Ende ihrer Ausbildung.

2012: Gute Ausbildung ist die beste Fachkräftesicherung

In einer Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie werden unter Bezug auf eine Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts frühzeitige Übernahmeangebote sowie ein gutes Betriebsklima und attraktive Weiterbildungsmöglichkeiten als wichtige Kriterien für die Mitarbeiterbindung genannt.

Juli 2012: Lehrlinge dringend gesucht!

Unter dieser Überschrift berichtet die Deutsche Handwerkszeitung im Leitartikel über die schwierige Suche nach geeigneten Auszubildenden sowie die Problematik der Abwanderung von ausgebildeten Fachkräften in andere Wirtschaftsbereiche. Im Rahmen der Ursachensuche werden die Ergebnisse einer Studie des Ludwig-Fröhler-Instituts zitiert.

Juli 2012: Geld allein reicht nicht!

So überschreibt das Handwerkmagazin seinen Bericht über die Forschungsergebnisse des Ludwig-Fröhler-Instituts zur Arbeitszufriedenheit und Mitarbeiterbindung im Handwerk.

2012: Handwerk in den Fokus der Wissenschaft rücken

So lautet das Fazit einer Tagung zum Thema „Handwerk und Wissenschaft im Wandel der Zeit“. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde der langjährige Institutsleiter Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Ulrich Küpper in den Ruhestand verabschiedet.

2012: Rechtsfragen im Zusammenhang mit den Wahlen bei Handwerksorganisationen, insbesondere der Wahl der Handwerkskammer-Vollversammlung

Eine Zusammenfassung finden Sie hier.

2012: Rosige Zukunftsaussichten mit ein paar Schatten

Im Rahmen des TOP Management Programms der Bayerischen Staatskanzlei stellte Dr. Markus Glasl vom Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften aktuelle Trends und deren Auswirkungen auf den Handwerksbereich vor.

2012: Fachkräftesicherung durch gezielte Personalentwicklung

Bedingt durch den demografischen Wandel können Handwerksbetriebe schon jetzt freie Stellen nicht immer adäquat besetzen. In den kommenden Jahren wird sich der Kampf um die „guten Köpfe“ noch deutlich verschärfen. Eine wichtige Maßnahme zur Sicherung der Fachkräfteversorgung ist die gezielte Aus- und Weiterbildung. Diese Botschaft stand im Mittelpunkt eines Vortrags von Dr. Markus Glasl vor Unternehmerfrauen aus dem Landkreis Fulda.

2012: Zusammenhängende und ergänzende Handwerkstätigkeit – auch für das zulassungsfreie Handwerk generell?

Demjenigen, der ein (zulassungspflichtiges) Handwerk betreibt, ist es nach der Handwerksordnung (§ 5 HwO) gestattet, hierbei auch Arbeiten in anderen Handwerken auszuführen, wenn sie mit dem Leistungsangebot seines Handwerks technisch oder fachlich zusammenhängen oder es wirtschaftlich ergänzen.