Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften

in Kooperation mit der TU München

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Aktuelles

Aktuelles Juli 2021 –Publikation Wirtschaft: Leadership in Handwerksbetrieben: Betrachtung von Krisensituationen

In Handwerksetrieben spielt das Verhältnis der Mitarbeiter und ihrer Führungskraft allgemein und insbesondere in Krisenzeiten eine wichtige Rolle. Zu dieser Konstellation kommt im Handwerk die Doppelrolle zwischen Geschäftsführer und Inhaber als wichtiger Baustein für die Führungsrolle hinzu.

In dieser Arbeit werden die unterschiedlichen Leadership-Stile von Führungskräften aufgezeigt, aufs Handwerk übertragen und ein spezieller Fokus auf das Leadership-Verhalten von Handwerksbetrieben in Krisenzeiten gelegt. Diese Aspekste sind entscheidend, um in Krisensituationen die richtigen Schlüsse zu ziehen und die Krise gemeinsam mit den Mitarbeitern zu überwinden.

Aktuelles Juli 2021 – Neuer Mitarbeiter am LFI

Am 01. Juli begrüßte das LFI in München Moritz Schumacher als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Den Schwerpunkt seiner Arbeit am LFI bilden Forschungsthemen rund um juristische Aspekte des öffentlichen Wirtschaftsrechts mit Fokus auf das Handwerksrecht.

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Aktuelles Juli 2021 –Förderung der Selbständigkeit im Handwerk

Unter diesem Motto steht ein Forschungsprojekt an dem alle DHI-Institute gemeinschaftlich arbeiten. Um die Inhalte bestmöglich abzustimmen und gemeinsame Handlungsempfehlungen abzuleiten, fand in der vergangenen Woche ein Workshop in Frankfurt statt. Die Forschungsergebnisse münden in eine gemeinsame Publikation, die im Rahmen der wissenschaftlichen Tagung des DHI am 3. Dezember 2021 in Berlin vorgestellt werden wird.

Aktuelles Juli 2021 – Verdiente Mitarbeiterin verlässt das LFI

Astrid Jellen war über 10 Jahre als Verwaltungsmitarbeiterin am Ludwig-Fröhler-Institut beschäftigt. Aufgrund ihres freundlichen Wesens und ihrer zuverlässigen Arbeitsweise war sie im Kollegenkreis und auch bei den Stakeholdern sehr geschätzt und  beliebt. Nun stellt sie sich ab 1. September einer neuen beruflichen Herausforderung. Der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl dankte ihr für ihre langjährige engagierte Mitarbeit und wünschte ihr für ihren weiteren Werdegang alles Gute.

Aktuelles Juli 2021 – Studentische Hilfskraft gesucht

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht das Ludwig-Fröhler-Institut im betriebswirtschaftlichen Bereich eine studentische Hilftskraft. Die Wochenarbeitszeit soll zwischen 5 und 10 Stunden betragen, die Aufteilung ist dabei flexibel gestaltbar.

Bei Interesse, die Bewerbung bitte inkl. Lebenslauf und Notenspiegel an beichert@lfi-muenchen.de

Aktuelles Juni 2021 – Publikation Recht: Prof. Dr. Rupprecht Podszun, Handwerk in der digitalen Ökonomie

Wer heute ein Fahrzeug oder eine Maschine reparieren will, braucht Zugriff auf Daten und Schnittstellen. Für viele Handwerksunternehmen wird „Zugang“ zur Schlüsselfrage der digitalen Wirtschaft. In der Publikation „Handwerk in der digitalen Ökonomie“ wird herausgearbeitet, welche Regeln derzeit dafür gelten. Dabei zeigt sich: Es besteht das Risiko, dass künftig digitale Gatekeeper entscheiden, wer überhaupt noch Kontakt zum Kunden erhält. Prof. Dr. Rupprecht Podszun, Experte für Wettbewerb in der Plattformökonomie, erläutert den aktuellen Rechtsrahmen und präsentiert Vorschläge, um offene Märkte und Verbrauchersouveränität zu schützen. Das Buch ist eine Fundgrube für alle, die sich für die Rolle des Rechts in der Datenökonomie interessieren.

Die Veröffentlichung erscheint im Rahmen der LFI-Schriftenreihe beim Nomos Verlag und ist dort auch als kostenloses eBook erhältlich:

Aktuelles Juni 2021 – Steuerpapier nach Corona: Mittelstand fordert Steuersenkung

Die Forderungen sind klar: Runter mit der Einkommensteuer, weg mit Solidaritätszuschlag und Stromsteuer, keine Vermögensteuer. Damit sollen Leistung und Wachstum gefördert, Mittelstand, Personengesellschaften und Arbeitnehmer entlastet werden. Dies ist der Kern des soeben vorgelegten Steuerpapiers der Studiengesellschaft für Mittelstandsfragen mit Sitz in München, die sich als Sprachrohr vor allem des mittelständischen Handwerks versteht und in der der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl als Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats fungiert.

Der Mittelstand sei durch die Corona-Pandemie in weiten Bereichen geschwächt und stehe zusätzlich vor beschleunigten strukturellen Veränderungen, machen Erwin Huber, vormaliger bayerischer Finanzminister, und MdB Alexander Radwan, Vorsitzender der Vereinigung, deutlich. Im Mittelpunkt des Konzepts steht deshalb die Forderung nach einer Abflachung der Steuerprogression. Auch über das Steuerrecht müsse die Liquidität des Mittelstands mit dem Ziel der erleichterten Investitionsfinanzierung gefördert werden.

Die Steuerbelastung zehre schon jetzt bei Mittelstand und Handwerk bis zur Hälfte des Einkommens auf. Gerade die inhabergeführten Personenunternehmen seien so in ihrer Wettbewerbsposition erheblich gegenüber international tätigen Konzernen benachteiligt. Es müssten deshalb alle Bestrebungen zur Einführung einer international wirkenden Mindestbesteuerung unterstützt werden.

Zudem sei es notwendig, die Folgekosten für die Umweltbelastungen dem aktuellen Marktgeschehen zuzuordnen. „Mittelständer stehen für den generationenübergreifenden Bestand ihres Unternehmens und somit für nachhaltiges Handeln“, machte Huber deutlich. Deshalb sei einem international angelegten Emissionshandel zur Energie- und Klimawende der Vorzug gegenüber einer Erhöhung von Energiesteuern und reglementierenden Eingriffen zu geben. Zusätzliche Belastungen seien durch die Senkung von Stromsteuern oder über Sozialtransfers abzufedern.

Und schließlich wendet sich die Studiengesellschaft strikt gegen eine neue Vermögenssteuer, eine Ausgleichsabgabe oder sonstige „Sonderopfer“, da zusätzliche Belastungen vertrauensschwächend und leistungshemmend wirken würden. Nur über
klimafreundliches Wachstum könne die Zukunft geschafft werden, so MdB Radwan.

Die Studiengesellschaft für Mittelstandsfragen setzt als Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und unternehmerischer Praxis regelmäßig strategische Impulse zu besseren Rahmenbedingungen für den Mittelstand.

Aktuelles Juni 2021 – Verwaltungsmitarbeiter (m/w/d) in Teilzeit

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht das Ludwig-Fröhler-Institut einen Verwaltungsmitarbeiter (m/w/d) in Teilzeit. Die Stelle (analog TVöD, Teilzeit 50 %) ist unbefristet.

Bitte richten Sie Ihre vollständige Bewerbung baldmöglichst, bevorzugt in elektronischer Form,
an:
glasl@lfi-muenchen.de

Aktuelles Juni 2021 –Publikation Wirtschaft: Working Capital Management im Handwerk: Eine empirische Bestandsaufnahme und Analyse der Situation in kleinen Betrieben

Handwerksbetriebe sind aufgrund ihrer Größe in der Regel besonders stark auf kurzfristige Fremdfinanzierungsmöglichkeiten angewiesen. Insbesondere die Nutzung von Lieferantenkrediten als Finanzierungsoption einerseits und die Ausgestaltung eigener Zahlungsziele andererseits sind hierbei von Bedeutung. Damit stellt das Working Capital eine der wichtigsten Stellschrauben zur Sicherstellung und Optimierung der Liquidität dar. Im Rahmen einer quantitativen Untersuchung beschäftigte sich das Ludwig-Fröhler-Institut daher mit der Fragestellung:
Wie verbreitet sind Working Capital Management Maßnahmen in kleinen Handwerksbetrieben und ist deren Einsatz auch unter Berücksichtigung stark begrenzter Ressourcen rentabel möglich?

Aktuelles Juni 2021 –Publikation Recht: Selbstständigkeit im Handwerk unter besonderer Berücksichtigung der Betriebsnachfolge

Steuerrechtliche Aspekte spielen nicht nur in materieller Hinsicht, sondern auch hinsichtlich des bürokratischen Aufwands eine relevante Hürde für Betriebsgründungen und auch Betriebsübergaben dar. Aus diesem Grund untersucht Prof. Drüen in der Veröffentlichung „Selbstständigkeit im Handwerk unter besonderer Berücksichtigung der Betriebsnachfolge“ steuerrechtliche Möglichkeiten zur Unterstützung von Gründungen sowie Betriebsübergaben von Handwerksbetrieben, indem er sowohl die aktuelle Rechtslage als auch zukünftige Rechtsänderungen thematisiert.

Dabei kommt er zwar zu dem Schluss, dass in Deutschland bereits einige Regelungen bestehen, die eine Gründung bzw. eine Übergabe von Betrieben erleichtern. Allerdings bestehen noch viele ungenützte Potenziale für steuerrechtliche Fördermodelle, um Anreize für Betriebsgründungen oder auch -Übergaben schaffen.

Die Veröffentlichung erscheint im Rahmen der LFI-Schriftenreihe beim Nomos Verlag und ist dort auch als kostenloses eBook erhältlich:

Aktuelles Mai 2021 – Vortrag auf der 2. EIASM Conference on Management Accounting & Control in SMEs

Aufgrund ihrer Größe sind Handwerksbetriebe in der Regel in besonderem Maße auf kurzfristige Fremdfinanzierungsmöglichkeiten angewiesen. Insbesondere die Nutzung von Lieferantenkrediten als Finanzierungsoption einerseits und die Ausgestaltung eigener Zahlungsziele andererseits sind hierbei von Bedeutung. Damit stellt das Working Capital eine der wichtigsten Stellschrauben zur Sicherstellung und Optimierung der Liquidität dar. Die in Kürze erscheinende Forschungsarbeit von Benedikt Tratt beschäftigt sich daher mit der Fragestellung: Wie verbreitet sind Working Capital Management Maßnahmen in kleinen Handwerksbetrieben und ist deren Einsatz auch unter Berücksichtigung stark begrenzter Ressourcen rentabel möglich? Im Rahmen einer Forschungskonferenz der EIASM leitete Benedikt Tratt die Sitzung zum Themenbereich Unternehmenscontrolling, in welcher er auch selbst die zentralen Ergebnisse der Studie vor einem internationalen Fachpublikum präsentierte.

Aktuelles Mai 2021 – Finanzierung von SGB V-Aufgaben im Zahntechnikerinnungswesen

Prof. Dr. Martin Burgi setzt sich in Gewerbearchiv 2021, S. 174-180, mit Möglichkeiten der finanziellen Beteiligung von „Nicht-Innungsmitgliedern“ an von den Innungen erbrachten Tätigkeiten der Gestaltung und Mitwirkung auf dem Gebiet der Gesetzlichen Krankenversicherung auseinander. Er kommt zu dem Schluss, dass nach aktueller Rechtslage keine Möglichkeit zu einer Beteiligung besteht. Aus diesem Grund schlägt er die Einführung einer nichtsteuerlichen Abgabe vor. Der Beitrag beruht auf einem Forschungsprojekt des LFI auf Anregung des Verbands Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI).

Aktuelles April 2021 – Kooperationen mit Startups als Innovationstreiber für den Mittelstand

Insbesondere Krisen zeigen immer wieder, wie wichtig es für Unternehmen ist, ihre Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich zu stärken. Kooperationen mit Start-ups können dabei helfen, beispielsweise Rückstände in der Digitalisierung aufzuholen sowie disruptive Innovationen für das bestehende Geschäftsmodell zu generieren. Sie können somit den Unternehmenserfolg nachhaltig fördern. In seinem Impulsvortrag beim ersten Allgäu Innovation Talk gab der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl einen Einblick, wie diese Kooperationen entstehen und ausgestaltet werden können und welche Chancen sich für beide Seiten daraus ergeben.

Aktuelles März 2021 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) gesucht

Zum 1. Juli 2021 oder später sucht das Ludwig-Fröhler-Institut einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d). Mit der Teilzeitstelle verbunden ist die Möglichkeit zur Promotion.

Aktuelles März 2021 – Jurist/-in als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) gesucht

Zum 1. Juli 2021 oder später sucht das Ludwig-Fröhler-Institut einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d). Mit der Teilzeitstelle verbunden ist die Möglichkeit zur Promotion.

Aktuelles Februar 2021 – Ein Stück mehr Freiheit durch Schnelltests: Kommentar von Prof. Dr. Martin Burgi

Ein Licht am Ende des Tunnels: Mehr Grundrechte durch Schnelltests. Der Kommentar befasst sich mit den Chancen, die Schnelltests in Bezug auf die Grundrechte bieten.

Aktuelles – Forum Handwerksrecht am 15. Oktober 2021 in München

Mit dieser zum zweiten Mal durchgeführten Veranstaltung möchte das Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften den Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft vertiefen. Neben den Fachvorträgen und dem „Bericht aus Berlin“ ist ausreichend Zeit zur Diskussion und zum persönlichen Gespräch vorgesehen. Wir laden Sie herzlich nach München ein!

Datum: 15.10.2021
Ort: München

Weitere Informationen finden Sie im Programm. Zur Anmeldung steht ein Formular zum Download bereit.

Betreuer:
Patrick Kosney
E-Mail schreiben…

Aktuelles Februar 2021 – Das Grundrecht der Wirtschaft: Interview mit Prof. Dr. Martin Burgi

Die Corona-Krise bringt für einige Unternehmer den Kampf ums wirtschaftliche Überleben mit sich. Der dahinterstehende Streit zweier Linien: Das Grundrecht der Wirtschaft vs. Gesundheitsschutz wird im Beitrag aus juristischer Perspektive erläutert. Spannung enthält die mit den Schließungen verbundene Frage der Staatshaftung.

Aktuelles Februar 2021 –Nutzung digitaler Beschaffungskanäle ist für die meisten Handwerker eine Selbstverständlichkeit

Im Rahmen eines Forschungsprojektes haben zwei Mitarbeiterinnen des Lehrstuhls für Controlling an der TU München das Einkaufsverhalten von Handwerksunternehmen untersucht. Im Mittelpunkt stand dabei die Nutzung digitaler Kanäle. Ein wesentliches Ergebnis war, dass Dreiviertel aller Betriebe Material auch über Online-Kanäle beschaffen. Online-Shops von Herstellern und Großhändlern werden dabei ebenso genutzt wie diverse Möglichkeiten zum elektronischen Datenaustausch (EDI).

Wesentliche Einflussgrößen auf die Initiierung digitaler Beschaffungsprozesse haben neben der Verfügbarkeit von IT-Instrumenten vor allem das private Einkaufsverhalten sowie das Alter des Unternehmers. Auch der Wettbewerbsdruck und Vorgaben von Verbänden wirken dabei fördernd. Im Rahmen der Studie konnte ferner nachgewiesen werden, dass die Intensität der Nutzung digitaler Beschaffungskanäle mit der Planungssicherheit und mit der Herstellerabhängigkeit der Betriebe korreliert.

Aktuelles Dezember 2020 – Vortrag auf der 20. International Conference on Electronic Business (ICEB)

Netzwerke sind als ein kooperatives Mittel anerkannt, welches es KMUs ermöglicht, in einem dynamischen Umfeld wettbewerbsfähig und innovativ zu sein. Unternehmen, die sich in Netzwerken engagieren, sind zudem nachweislich resilienter. Aufgrund einer Vielzahl unterschiedlicher Netzwerke ist die Identifikation geeigneter Innovationsnetzwerke für deren Akteure sehr schwierig. Die gemeinsame Forschungsarbeit von Dr. Johannes Trenkle und Carl-Philipp Beichert gibt hierbei eine entscheidende Hilfestellung, indem sie die vorherrschenden Typen von Innovationsnetzwerken sowie deren Charakteristika identifiziert. Im Rahmen der Forschungskonferenz ICEB leitete Carl-Philipp Beichert die Sitzung zum Themenbereich Kooperationen, in welcher er auch selbst die zentralen Ergebnisse der Studie vor einem internationalen Fachpublikum präsentierte.

Aktuelles Dezember 2020 – Publikation Wirtschaft: Digital Transformation in Small and Medium-Sized Enterprises

Digitale Transformation in KMU und Handwerksbetrieben – viel wird darüber diskutiert. Diese Studiensammlung ordnet gängige Begrifflichkeiten in dem Kontext ein und entwickelt allgemein gültige Rahmen zur Konzeption und Umsetzung erfolgreicher digitaler Transformationsstrategien mit Nutzen für Wissenschaftler und Praktiker gleichermaßen.

Das vollständige Dokument ist in der Nomos eLibrary verfügbar…

Aktuelles Dezember 2020 – Publikation Wirtschaft: Betriebsvergleich Sanitär-Heizung-Klima 2020

Im Auftrag des Fachverbandes für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Bayern hat das Ludwig-Fröhler-Institut eine Vergleichsstudie wesentlicher Kennzahlen aus dem SHK Gewerbe erstellt. Grundlage der Untersuchung war eine empirische Erhebung unter den Mitgliedsbetrieben des Fachverbands. Untersucht wurden neben den relevanten Unternehmens- und Personalstrukturdaten auch die Erfolgsrechnung und Bilanz sowie verschiedene Leistungskennzahlen.

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Aktuelles Dezember 2020 – Publikation Recht: Zur Eröffnung der Möglichkeit verzahnter Teilzeitausbildungsmodelle durch § 7a BBiG bzw. § 27b HwO

Im Rahmen dieses Kurzgutachtens für die HWK München-Oberbayern untersucht Sophie Sallaberger die Möglichkeit zur Aufnahme verzahnter Teilzeitausbildungen nach Maßgabe der 2020 in Kraft getretenen § 27b HwO und § 7a BBiG.

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Aktuelles November 2020 – Neuer Mitarbeiter am LFI

Am 01. November begrüßte das LFI in München Patrick Kosney als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Den Schwerpunkt seiner Arbeit am LFI bilden Forschungsthemen rund um juristische Aspekte des öffentlichen Wirtschaftsrechts mit Fokus auf das Handwerksrecht.

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Aktuelles November 2020 – Vortrag auf dem 5. Deutschen Ausbildungsleiterkongress

KMUs haben es im War for Talents besonders schwer. Doch das muss nicht sein. Mit einer starken Employer Brand kann die Attraktivität für junge Talente gesteigert werden. Dr. Andrea Greilinger zeigte im Rahmen ihres Vortrags vor rund 170 Personalverantwortlichen aus dem Mittelstand, wie eine starke Arbeitgebermarke aussehen muss, damit die Azubis schon bald Schlange stehen und langfristig im Unternehmen bleiben.

Aktuelles November 2020 –   Neue Reihe findet großen Anklang

Die neue vom Institut herausgegebene Reihe „Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk“ stößt im Rahmen einer Buchbesprechung auf eine sehr positive Resonanz. Der Autor der Rezension zur mittelstandsorientierten Weiterentwicklung des Einwanderungsrechts (Band 2) , Dr. Matthias Wiemers,  lobt die Reihe mit folgenden Worten: „Nachdem außerhalb des Gewerbearchivs relativ wenige Veröffentlichungen zu Rechtsthemen mit Handwerksbezug erscheinen, ist schon aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung des Wirtschaftszweigs Handwerk die Schaffung dieser neuen, offenbar auf Knappheit angelegten Reihe zu begrüßen.“ (Quelle: Deutsches Verwaltungsblatt 19/2020, S. 1258)

Aktuelles November 2020 –   Die Lage des Mittelstands in der Coronakrise

Die Folgen der Corona Pandemie treffen mittelständische Betriebe aller Wirtschaftssektoren hart und eine Erholung auf Vorkrisenniveau rückt in immer weitere Ferne. Dieses Fazit zog der Leiter des Ludwig-Fröhler-Instituts Prof. Dr. Gunther Friedl in seinem Vortrag zum Thema „Die Lage des Mittelstands in der Coronakrise“ auf der Herbsttagung der Studiengesellschaft für Mittelstandsfragen vom 17. November. Kurz nach Beginn des neuerlichen Teil-Lockdowns fasste Prof. Dr. Friedl die Auswirkungen der ersten Maßnahmenpakete aus dem Frühjahr anhand mikro- und makroökonomischer Kennzahlen zusammen und gab mit Hilfe verschiedener Szenarien zum zukünftigen Pandemieverlauf einen Ausblick zur weiteren Betroffenheit des Mittelstandes.

Den gesamten Vortrag von Prof. Dr. Friedl finden Sie hier.

Aktuelles November 2020 –   Bäckereien in der Pandemie

Für die meisten Handwerksbäcker dürften die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie keine Existenzbedrohung darstellen. Zu diesem Ergebnis kommt Dr. Markus Glasl in einem Interview mit der Allgemeinen BäckerZeitung. In der Konsequenz wird sich auch die Fachkräftesituation wenig entspannen. Die Betriebe hatten im Gegenteil Probleme alle Ausbildungsplätze zu besetzen, weil Betriebspraktika und Schulkooperationen im Lockdown nicht möglich waren. Lediglich die Freisetzung von Personal in der Gastronomie könnte eine Chance zur Akquise neuer Arbeitskräfte darstellen.

Aktuelles November 2020 – Notfallplan jetzt auch digital ausfüllbar!

Jeder Unternehmer sollte für das Szenario seines plötzlichen Ausfalls unbedingt Vorsorge treffen, damit der
Betrieb auch für einen kürzeren oder längeren Zeitraum weiter arbeiten kann, ohne in eine existentielle Krise zu geraten. Maßgeblich dabei helfen kann ein Notfallplan sowie das Anlegen einer Notfallmappe deren Inhalt laufend aktualisiert wird.
Der digital ausfüllbare Notfallplan ermöglicht eine einfache und schnelle Aktualisierung der wichtigsten Informationen, Zuständigkeiten, Abläufe sowie Vorbereitungsmaßnahmen. 

Aktuelles November 2020 – Studentische Hilfskraft gesucht

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht das Ludwig-Fröhler-Institut im betriebswirtschaftlichen Bereich eine studentische Hilftskraft. Die Wochenarbeitszeit soll zwischen 5 und 10 Stunden betragen, die Aufteilung ist dabei flexibel gestaltbar.

Bei Interesse, die Bewerbung bitte inkl. Lebenslauf und Notenspiegel an beibl@lfi-muenchen.de

Aktuelles September 2020 – Beraterfortbildung wieder in Präsenzveranstaltungen

In den vergangenen zwei Wochen konnte das Institut wieder drei Beraterseminare als Präsenzveranstaltungen durchführen. Zwei weitere Seminare folgen im Oktober und November zu den Themen „Recht“ und „Steuern“. Darüber hinaus wird es einen Online-Lehrgang zum Thema „Digitales Büro“ geben. Für alle drei Veranstaltungen ist eine Anmeldung über das BISTECH möglich.

Aktuelles September 2020 – Die Wirtschaft nach Corona

Im Interview mit der Maler-Fachzeitschrift „Mappe“ betont der Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Gunther Friedl die Notwendigkeit, gerade jetzt die Digitalisierung voranzutreiben, Märkte und Kunden zu analysieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Unternehmen sollten sich nicht auf staatliche Hilfen verlassen, sondern gerade in der Krise hart an ihrer Wettbewerbsfähigkeit arbeiten.

Prof. Dr. Gunther Friedl (TU München) Interview Mappe

Aktuelles Juli 2020 – Jurist/-in als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) gesucht

Zum 1. November 2020 oder früher sucht das Ludwig-Fröhler-Institut einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d). Mit der Teilzeitstelle verbunden ist die Möglichkeit zur Promotion.

Aktuelles Juli 2020 – Nach der Krise Flexibilität beibehalten

Welche Lehren lassen sich aus der Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 zur Bewältigung der Coronakrise für das Handwerk ziehen und wie sollte eine krisengerechte Betriebsführung aussehen? Auf diese und weitere Fragen geht Benedikt Tratt im Interview mit dem STEIN Magazin ein.

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Aktuelles Juli 2020 – Wirtschaftliche Aspekte der Corona-Pandemie

Anlässlich einer Online-Veranstaltung der Studiengesellschaft für Mittelstandsfragen e.V. diskutierte der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl mit Politikern sowie Vertretern von Mittelstand und Handwerk über Chancen und Risiken des aktuellen Konjunkturpakets der Bundesregierung.

Zu den Vortragsfolien…

Aktuelles Juni 2020 – Publikation Recht: Die Handwerksrechtsnovelle 2020

In dem Heft 6 der Zeitschrift „Gewerbearchiv“ ist der Beitrag „Die Handwerksrechtsnovelle 2020“, S. 203-207, erschienen. Darin werden die Grundzüge der neuesten Handwerksrechtsnovelle aufgezeigt.

Aktuelles Juni 2020 – Wie Unternehmen ihre Liquidität verbessern können

Die Liquidität im Auge zu behalten, ist für Unternehmen nicht nur in Krisenzeiten wichtig. Wie die Betriebsberater der Kammern dabei helfen können, ein Liquiditätsmanagement aufzubauen und weiter zu entwickeln, erklärt Tobias Beibl im Handwerksblatt.

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Aktuelles Mai 2020 – Neustart nach der Krise: Einkommenssteuer senken, Soli sofort abschaffen

Ohne ein Konjunkturprogramm dürfte die Corona-Krise nicht zu bewältigen sein. Für das Handwerk favorisiert der Wirtschaftsexperte Professor Dr. Gunther Friedl im Interview mit dem Handwerksblatt vor allem niedrigere Steuern.

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Aktuelles Mai 2020 – In der Krise schon an die Zukunft denken!

Auch viele Bereiche des Handwerks sind von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Dennoch haben die meisten Betriebe noch nicht mit Entlassungen reagiert. Warum dies eine gute Entscheidung ist, erklärt Markus Glasl in einem Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung.

Zum Interview…

Aktuelles April 2020 – Neuer Mitarbeiter am LFI

Am 01. April begrüßte das LFI in München Carl-Philipp Beichert als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Den Schwerpunkt seiner Arbeit am LFI bilden Forschungsthemen rund um betriebswirtschaftliche Aspekte der Digitalisierung sowie die Anwendung klassischer Controlling Instrumente in KMU.

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Aktuelles April 2020 – Neuer Mitarbeiter am LFI

Am 01. April begrüßte das LFI in München Victor Eibl als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Den Schwerpunkt seiner Arbeit am LFI bilden Forschungsthemen rund um juristische Aspekte des öffentlichen Wirtschaftsrechts mit Fokus auf das Handwerksrecht.

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Aktuelles April 2020 – Studentische Hilfskraft gesucht

Zum 01.05 sucht das Ludwig-Fröhler-Institut im betriebswirtschaftlichen Bereich eine studentische Hilftskraft. Die Wochenarbeitszeit soll zwischen 5 und 10 Stunden betragen, die Aufteilung ist dabei flexibel gestaltbar.

Bei Interesse, die Bewerbung bitte inkl. Lebenslauf und Notenspiegel an beibl@lfi-muenchen.de

Aktuelles April 2020 – Neue Mitarbeiter am LFI

Am 01. April durfte sich das LFI über zwei neue Mitarbeiter freuen. Herr Carl-Philipp-Beichert wird das betriebswirtschaftliche Team als wissenschaftlicher Mitarbeiter verstärken, während Herr Victor Eibl im iuristischen Bereich als wissenschaftlicher Mitarbeiter startet. Wir wünschen beiden einen guten Start. Fotos der beiden folgen, sobald die Corona-Situation Fotografentermine wieder möglich macht.

Aktuelles April 2020 – Online-Seminar zur Änderung des Insolvenzrechts

Besondere Zeiten bedürfen besonderer Maßnahmen. Nachdem unser Institut zuletzt viele Präsenzseminare absagen musste, wollen wir für die Berater der Handwerksorganisation am 24. April ein kostenfreies Online-Seminar anbieten, das die aktuelle Beratungssituation in den Mittelpunkt stellt. Trotz der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bleiben nämlich erhebliche Haftungsrisiken für Geschäftsführer und deren Berater bestehen.

Aktuelles März 2020 – Publikation Wirtschaft: Die Auswirkungen der Corona-Krise auf das Handwerk

So dynamisch wie sich in der Corona-Pandemie die Maßnahmen der Politik verändern, so rasant verändern sich auch die wirtschaftlichen Folgen für die Handwerksbetriebe. Das Ludwig-Fröhler-Institut hat deshalb in einer Studie die Auswirkungen des Shutdowns auf den Handwerkssektor analysiert, die am 27. März 2020 veröffentlicht wurde.

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind auch für Handwerksbetriebe mit weitreichenden Konsequenzen verbunden. Einerseits kommt es aufgrund der getroffenen Maßnahmen zu teils erheblichen Nachfrageausfällen. Auf der anderen Seite haben die Betriebe Probleme, ihre Produktion am Laufen zu halten, weil Lieferketten unterbrochen sind und Mitarbeiter krankheits- oder quarantänebedingt ausfallen. Aufgrund der Inhomogenität des Handwerkssektors sind auch die wirtschaftlichen Folgen für die einzelnen Gewerke sehr unterschiedlich. Die vorliegende Untersuchung hat daher eine separate Einschätzung der Krisenbetroffenheit verschiedener Gewerke vorgenommen. Die wesentlichen Erkenntnisse sind in der nachfolgenden Abbildung dargestellt.

Aktuelles März 2020 – Publikation Wirtschaft: Vorzeitige Vertragslösungen in der betrieblichen Ausbildung von Geflüchteten in Deutschland

Die Teilhabe von Flüchtlingen am Arbeitsleben ist nicht nur eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe im Zusammenhang mit der Integration dieser Menschen, sondern bietet Handwerksbetrieben auch die Chance, ihren händeringed gesuchten Fachkräftebedarf zu decken. Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat das Ludwig-Fröhler-Institut 227 Mitgliedsbetriebe aus allen bayerischen Handwerkskammern, die bereits von der vorzeitigen Vertragslösung eines Geflüchteten in Ausbildung betroffen waren, zu den Gründen für das Scheitern des Ausbildungsverhältnisses befragt.

Dabei wurde die Relevanz 38 möglicher Lösungsgründe aus den Bereichen schulische Ursachen, betriebliche Ursachen sowie persönliche und kulturelle Ursachen ermittelt. Zentrale Erkenntnis des Projektes ist es, dass die Ausbildung von Flüchtlingen im Handwerk primär an deren mangelnden Sprachkenntnissen sowie unzureichender schulischer Vorbildung scheitert. In Bezug auf die Mehrheit der Probleme aus anderen Bereichen, wie fehlender Disziplin, Eigeninitiative und Pünktlichkeit oder dem Auseinanderfallen von Wunsch und Wirklichkeit des Ausbildungsalltags, unterschieden sich die Geflüchteten hingegen kaum von einheimischen Auszubildenden.

Aktuelles Februar 2020 – Große Herausforderungen für Innungen

Innungen sind ein integraler Bestandteil der Handwerksorganisation . Gerade in der fachspezifischen Aus- und Weiterbildung kommt ihnen große Bedeutung zu. Trotzdem ist die Zahl der Innungen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Über die Ursachen und mögliche Reaktionsstrategien hat der Geschäftsführer Dr. Markus Glasl in einem Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung gesprochen.

Aktuelles Januar 2020 – Publikation Wirtschaft: Shopfloor Management unterstützt Handwerksbetriebe

 

Unter „Shopfloor Management“ versteht man das Führen am Ort der Wertschöpfung. Diverse Pilotprojekte aus unterschiedlichen Gewerken belegen, dass dieses Managementinstrument auch in Handwerksbetrieben gewinnbringend eingesetzt werden kann. Eine neue Studie stellt solche Good-Practice-Beispiele vor und zeigt auf, was Betriebe bei der Einführung dieser Führungsmethode beachten sollten.

Aktuelles Dezember 2019 – Publikation Recht: Das Handwerk im Bauplanungs- und Umweltrecht

Der erste Band der Schriftenreihe „Wirtschaft und Recht für Mittelstands und Handwerk ist unter dem Titel „Das Handwerk im Bauplanungs- und Umweltrecht“ erschienen und wurde von Prof. Dr. Willy Spannowsky, Professor für öffentliches Recht an der Universität Kaiserslautern und Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken verfasst.

Veränderte Handwerksstrukturen führen zu differenziertem Flächenbedarf für die verschiedenen Erscheinungsformen der Handwerksbetriebe. Andererseits resultieren aus gewandelten flächen- und standortbezogenen umwelt- und städtebaurechtlichen Anforderungen Restriktionen für die Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe. Die vom Autor vorgenommene Analyse der gewandelten Rahmenbedingungen macht deutlich, dass es im Interesse einer auf Nachhaltigkeit angelegten Siedlungsflächenentwicklung zur Gewährleistung einer zukunftsfähigen Standortentwicklung für Handwerksbetriebe erforderlich ist, nicht nur die städtebauliche Planung auf die dafür erforderliche Flächenvorsorge auszurichten, sondern auch die städtebaulichen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse der Monografie dürften für alle mit städtebaulicher Planung und mit der Handwerksentwicklung befassten Personen und letztendlich auch rechtspolitisch für die Weiterentwicklung des Städtebaurechts interessant sein.

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Aktuelles November 2019 – Teilnahme des LFI an der 100 Jahrfeier des itb

Vollzählig haben die Mitarbeiter des LFI an der 100 Jahrfeier des itb in Karlsruhe am 14. November 2019 teilgenommen. Sowohl der Leiter des LFI Prof. Dr. Gunther Friedl als auch der beratende Direktor Prof. Dr. Martin Burgi nahmen an einer intensiven Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Regionalität“ teil.

Aktuelles November 2019 – Teilnahme des LFI an der DHI-Mitarbeitertagung

Vollzählig haben die Mitarbeiter des LFI an der diesjährigen DHI-Mitarbeitertagung, ausgerichtet durch das itb in Karlsruhe, am 14. und 15. November 2019 teilgenommen. Tobias Beibl trug dabei zum Thema „Krisenmodell und Krisenstrategien“ vor, gefolgt von Marinus Pöhlmann, der zum Thema „Handwerk im Wettbewerb“ referierte. Herr Dr. Glasl stellte zudem das DHI-Gemeinschaftsprojekt des Forschungszeitraums 2020/2021 vor, bei dem das LFI die Federführung innehat. Insgesamt lässt sich die Veranstaltung als sehr erfolgreich und gewinnbringend beschreiben, der Dank gilt dabei insbesondere dem itb als Ausrichter.

Aktuelles Oktober 2019 – Tag des Handwerks 2019

In seiner Eigenschaft als beratender Direktor des LFI hat Prof. Dr. Martin Burgi am 12. Oktober 2019 am Tag des Handwerks in Bozen teilgenommen. Auf Einladung des Vereins zur Förderung des Handwerks e.V., des Wirtschaftsverbands Handwerk und Dienstleister (lvh) und der Plattform „Generation H“ referierte er dort zum Thema „Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung“. Weitere Referenten waren Prof. Dr. Reinhard Kainz, Geschäftsführer Bundessparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Österreich und Philipp Achammer, Landesrat für Bildung und Wirtschaft.

Aktuelles Oktober 2019 – Stellenausschreibung für eine Studentische Hilfskraft zur Verstärkung unseres juristischen Teams

Das Ludwig-Fröhler-Institut sucht ab dem 01. Dezember 2019 zur Untersützung des juristischen Teams eine studentische Hilfskraft. Die Stellenausschreibung richtet sich dabei insbesondere an Studenten der Rechtswissenschaften mit Interesse am öffentlichen Wirtschaftsrecht.

Wir bieten dabei insbesondere:

• Vielseitige und interessante Tätigkeiten in einem jungen Team (Unterstützung bei der Durchführung von Forschungsprojekten und Recherchetätigkeiten)
• Flexibel wählbare Arbeitszeiten
• Marktübliche Entlohnung in Abhängigkeit der wöchentlichen Arbeitszeit
• Studiennaher Arbeitsplatz (Max-Joseph-Str. 4, 15 Minuten zu Fuß von der LMU)
• Gegebenenfalls Möglichkeit zur Promotion mit Abschluss des Studiums

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:

Marinus Pöhlmann
Ludwig-Fröhler-Institut, Max-Joseph-Str. 4, 80333 München
Tel.: +49 (0)89 – 51 55 60 72
Mail: poehlmann@lfi-muenchen.de

Aktuelles September 2019 – Publikation Recht: Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung

Prof. Dr. Martin Burgi setzt sich in Wirtschaft und Verwaltung 2019, Heft 3, S. 142 – 153 mit den „Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung“ auseinander. Der Aufsatz basiert auf der Rede im Rahmen des am 7. Juni 2019 erstmal durchgeführten „Forums Handwerksrecht“.

Angesichts der geplanten Rückführung von Berufen der Anlage B1 in die Handwerksordnung setzt sich der Beitrag insbesondere mit der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz und mit dem EU-Recht auseinander. Auch die Frage, ob der Wegfall oder eine Weiterentwicklung der HwO vorzugswürdig sind, wird diskutiert und dabei für eine sachlich induzierte Modernisierung plädiert. Abschließend wird die Autorität des demokratisch legitimierten Gesetzgebers betont.

Aktuelles – Wirtschaft und Verwaltung 3/2019: Themenheft zum „Forum Handwerksrecht 2019“

Heft 3/2019 der Fachzeitschrift Wirtschaft und Verwaltung ist ganz dem „Forum Handwerkrecht 2019“,  das am 7. Juni 2019 erstmals vom Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften (Wiss. Leitung: Prof. Dr. Martin Burgi) in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer für München und Oberbayern (Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Hüpers) durchgeführt worden ist, gewidmet.

Hier finden sich Aufsätze zu allen im Rahmen des Forums gehaltenen Vorträgen: Prof. Dr. Martin Burgi, Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung, S. 142 – 153; Prof. Dr. Johann-Christian Pielow: Handwerksrelevante Entwicklungen im Gewerberecht, S. 154 – 167; Jakob Stephan Baschab, Modernes Gesundheitshandwerk zwischen Wettbewerb, Sozialversicherung und Handwerksordnung, S. 168 – 173; Klaus Schmitz, Strukturelle Veränderungen im Baugewerbe – Facility-Management und Handwerk, S. 174 – 181; Prof. Dr. Simon Bulla, Das Reisegewerbe im Handwerk – ein Bruch im System des Großen Befähigungsnachweises, S. 182 – 200.

Aktuelles Juni 2019 – Erstes Forum Handwerksrecht – Praxis trifft Wissenschaft: Tagungsbericht

In Heft 10 des Gewerbearchivs ist der „Bericht vom ersten ‚Forum Handwerksrecht‘ des Ludwig Fröhler Instituts am 7. Juni in München“ erschienen. Dr. Matthias Wiemers berichtet darin von der ersten Veranstaltung in der Reihe des Forum Handwerksrechts des LFI. Besonders wird hervorgehoben, dass das Format dem Handwerksrecht ein Forum bietet, das ansonsten in der Literatur und Fachzeitschriften nur selten anzutreffen ist.

Aktuelles Juni 2019 – Publikation Recht: Mittelstandsorientierte Weiterentwicklung des Einwanderungsrechts mit Blick auf das Handwerk

Der zweite Band der Schriftenreihe „Wirtschaft und Recht für Mittelstands und Handwerk ist unter dem Titel „Mittelstandsorientierte Weiterentwicklung des Einwanderungsrechts mit Blick auf das Handwerk“ erschienen und wurde von Prof. Dr. Winfried Kluth, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg und Richter am Landesverfassungsgericht a.D. verfasst.

Der Mangel an Fachkräften stellt Unternehmen je nach Größe und Lage (von Metropolregion bis zur dörflichen Lage) vor unterschiedliche Herausforderungen. Das betrifft viele unterschiedliche Gesichtspunkte. Neben der beruflichen Qualifikation spielt bei der Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten auch die Bewältigung des kulturellen Übergangs eine bedeutsame Rolle. Die Untersuchung geht auf die verschiedenen Hürden und Herausforderungen ein und zeigt auf der Grundlage einer eingehenden Analyse bisheriger Erfahrungen und Praktiken auf, welche Maßnahmen besonders kleinen und mittleren Handwerksbetrieben in ländlichen Räumen bei der Suche und Qualifikation helfen können. Dabei stehen Maßnahmen der beruflichen Qualifikation, die zugleich den kulturellen Übergang unterstützen, sowie Instrumente zur Erleichterung der Kontaktaufnahme im Vordergrund.

Aktuelles Juni 2019 – Neue Schriftenreihe des Ludwig-Fröhler-Instituts „Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk“

Das Ludwig-Fröhler-Institut gibt seit diesem Jahr eine neue Schriftenreihe im Nomos-Verlag unter dem Titel „Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk“ heraus. Als Betreuer der Schriftenreihe fungieren Prof. Dr. Gunther Friedl und Prof. Dr. Martin Burgi.

In der Schriftenreihe erscheinen Studien und Dissertationen aus den Fachbereichen der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft. Die Arbeiten zeichnen sich durch die Verbindung von Praxis und Wissenschaft sowie ihre Interdisziplinarität aus. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Fragestellungen mit Bezug zu mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben sowie zur Handwerkspolitik. Die Schriften statten Betriebe und Handwerksorganisationen mit der theoretischen Grundlage für betriebswirtschaftliche und rechtliche Entscheidungen aus. Zudem bieten sie wissenschaftliche Grundlagenuntersuchungen für rechtspolitische Vorhaben. Die Arbeiten zeichnen sich durch Problembewusstsein und Aktualität in der Themenwahl aus.