Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften

in Kooperation mit der TU München

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Aktuelles

Aktuelles September 2020 – Studentische Hilfskraft gesucht

Zum 01.10.2020 sucht das Ludwig-Fröhler-Institut im betriebswirtschaftlichen Bereich eine studentische Hilftskraft. Die Wochenarbeitszeit soll zwischen 5 und 10 Stunden betragen, die Aufteilung ist dabei flexibel gestaltbar.

Bei Interesse, die Bewerbung bitte inkl. Lebenslauf und Notenspiegel an beibl@lfi-muenchen.de

Aktuelles September 2020 – Beraterfortbildung wieder in Präsenzveranstaltungen

In den vergangenen zwei Wochen konnte das Institut wieder drei Beraterseminare als Präsenzveranstaltungen durchführen. Zwei weitere Seminare folgen im Oktober und November zu den Themen „Recht“ und „Steuern“. Darüber hinaus wird es einen Online-Lehrgang zum Thema „Digitales Büro“ geben. Für alle drei Veranstaltungen ist eine Anmeldung über das BISTECH möglich.

Aktuelles September 2020 – Die Wirtschaft nach Corona

Im Interview mit der Maler-Fachzeitschrift „Mappe“ betont der Wirtschaftsexperte Prof. Dr. Gunther Friedl die Notwendigkeit, gerade jetzt die Digitalisierung voranzutreiben, Märkte und Kunden zu analysieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Unternehmen sollten sich nicht auf staatliche Hilfen verlassen, sondern gerade in der Krise hart an ihrer Wettbewerbsfähigkeit arbeiten.

Prof. Dr. Gunther Friedl (TU München) Interview Mappe

Aktuelles Juli 2020 – Jurist/-in als wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) gesucht

Zum 1. November 2020 oder früher sucht das Ludwig-Fröhler-Institut einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d). Mit der Teilzeitstelle verbunden ist die Möglichkeit zur Promotion.

Aktuelles Juli 2020 – Nach der Krise Flexibilität beibehalten

Welche Lehren lassen sich aus der Finanzkrise der Jahre 2008 und 2009 zur Bewältigung der Coronakrise für das Handwerk ziehen und wie sollte eine krisengerechte Betriebsführung aussehen? Auf diese und weitere Fragen geht Benedikt Tratt im Interview mit dem STEIN Magazin ein.

Zum Interview…

Aktuelles Juli 2020 – Wirtschaftliche Aspekte der Corona-Pandemie

Anlässlich einer Online-Veranstaltung der Studiengesellschaft für Mittelstandsfragen e.V. diskutierte der Institutsleiter Prof. Dr. Gunther Friedl mit Politikern sowie Vertretern von Mittelstand und Handwerk über Chancen und Risiken des aktuellen Konjunkturpakets der Bundesregierung.

Zu den Vortragsfolien…

Aktuelles Juni 2020 – Publikation Recht: Die Handwerksrechtsnovelle 2020

In dem Heft 6 der Zeitschrift „Gewerbearchiv“ ist der Beitrag „Die Handwerksrechtsnovelle 2020“, S. 203-207, erschienen. Darin werden die Grundzüge der neuesten Handwerksrechtsnovelle aufgezeigt.

Aktuelles Juni 2020 – Wie Unternehmen ihre Liquidität verbessern können

Die Liquidität im Auge zu behalten, ist für Unternehmen nicht nur in Krisenzeiten wichtig. Wie die Betriebsberater der Kammern dabei helfen können, ein Liquiditätsmanagement aufzubauen und weiter zu entwickeln, erklärt Tobias Beibl im Handwerksblatt.

Zum Artikel…

Aktuelles Mai 2020 – Neustart nach der Krise: Einkommenssteuer senken, Soli sofort abschaffen

Ohne ein Konjunkturprogramm dürfte die Corona-Krise nicht zu bewältigen sein. Für das Handwerk favorisiert der Wirtschaftsexperte Professor Dr. Gunther Friedl im Interview mit dem Handwerksblatt vor allem niedrigere Steuern.

Zum Interview…

Aktuelles Mai 2020 – In der Krise schon an die Zukunft denken!

Auch viele Bereiche des Handwerks sind von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie betroffen. Dennoch haben die meisten Betriebe noch nicht mit Entlassungen reagiert. Warum dies eine gute Entscheidung ist, erklärt Markus Glasl in einem Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung.

Zum Interview…

Aktuelles April 2020 – Neuer Mitarbeiter am LFI

Am 01. April begrüßte das LFI in München Carl-Philipp Beichert als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Den Schwerpunkt seiner Arbeit am LFI bilden Forschungsthemen rund um betriebswirtschaftliche Aspekte der Digitalisierung sowie die Anwendung klassischer Controlling Instrumente in KMU.

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Aktuelles April 2020 – Neuer Mitarbeiter am LFI

Am 01. April begrüßte das LFI in München Victor Eibl als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Den Schwerpunkt seiner Arbeit am LFI bilden Forschungsthemen rund um juristische Aspekte des öffentlichen Wirtschaftsrechts mit Fokus auf das Handwerksrecht.

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Aktuelles April 2020 – Erfolgreiches Online-Seminar zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht in der Corona-Krise

Am 24. April organisierte das Ludwig-Fröhler-Institut gemeinsam mit der Kanzlei REIMER Rechtsanwälte ein Online-Seminar zu den Neuregelungen im COVID-19-Insolvenz-Aussetzungsgesetz (COVInsAG).

Wie bedeutsam das Thema für die Zielgruppe der betriebswirtschaftlichen Berater ist, zeigte sich in dem mit rund 150 Zuhörern unerwartet großen Teilnehmerkreis. Die Referenten Dr. Arno Doebert, Hendrik Gittermann und Henning Peters gaben insbesondere Antworten auf die Frage nach den Voraussetzungen für eine Aussetzung der Antragspflicht nach § 1 COVInsAG. Einen weiteren Schwerpunkt stellten die Haftungsrisiken für Unternehmer, Geschäftsführer und Berater dar.

Für Interessenten, die an dem Online-Seminar nicht teilnehmen konnten, wurde die Veranstaltung aufgezeichnet und kann unter dem folgenden Link abgerufen werden:

Zum Video…

Aktuelles April 2020 – Studentische Hilfskraft gesucht

Zum 01.05 sucht das Ludwig-Fröhler-Institut im betriebswirtschaftlichen Bereich eine studentische Hilftskraft. Die Wochenarbeitszeit soll zwischen 5 und 10 Stunden betragen, die Aufteilung ist dabei flexibel gestaltbar.

Bei Interesse, die Bewerbung bitte inkl. Lebenslauf und Notenspiegel an beibl@lfi-muenchen.de

Aktuelles April 2020 – Neue Mitarbeiter am LFI

Am 01. April durfte sich das LFI über zwei neue Mitarbeiter freuen. Herr Carl-Philipp-Beichert wird das betriebswirtschaftliche Team als wissenschaftlicher Mitarbeiter verstärken, während Herr Victor Eibl im iuristischen Bereich als wissenschaftlicher Mitarbeiter startet. Wir wünschen beiden einen guten Start. Fotos der beiden folgen, sobald die Corona-Situation Fotografentermine wieder möglich macht.

Aktuelles April 2020 – Online-Seminar zur Änderung des Insolvenzrechts

Besondere Zeiten bedürfen besonderer Maßnahmen. Nachdem unser Institut zuletzt viele Präsenzseminare absagen musste, wollen wir für die Berater der Handwerksorganisation am 24. April ein kostenfreies Online-Seminar anbieten, das die aktuelle Beratungssituation in den Mittelpunkt stellt. Trotz der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bleiben nämlich erhebliche Haftungsrisiken für Geschäftsführer und deren Berater bestehen.

Aktuelles März 2020 – Publikation Wirtschaft: Die Auswirkungen der Corona-Krise auf das Handwerk

So dynamisch wie sich in der Corona-Pandemie die Maßnahmen der Politik verändern, so rasant verändern sich auch die wirtschaftlichen Folgen für die Handwerksbetriebe. Das Ludwig-Fröhler-Institut hat deshalb in einer Studie die Auswirkungen des Shutdowns auf den Handwerkssektor analysiert, die am 27. März 2020 veröffentlicht wurde.

Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind auch für Handwerksbetriebe mit weitreichenden Konsequenzen verbunden. Einerseits kommt es aufgrund der getroffenen Maßnahmen zu teils erheblichen Nachfrageausfällen. Auf der anderen Seite haben die Betriebe Probleme, ihre Produktion am Laufen zu halten, weil Lieferketten unterbrochen sind und Mitarbeiter krankheits- oder quarantänebedingt ausfallen. Aufgrund der Inhomogenität des Handwerkssektors sind auch die wirtschaftlichen Folgen für die einzelnen Gewerke sehr unterschiedlich. Die vorliegende Untersuchung hat daher eine separate Einschätzung der Krisenbetroffenheit verschiedener Gewerke vorgenommen. Die wesentlichen Erkenntnisse sind in der nachfolgenden Abbildung dargestellt.

Aktuelles März 2020 – Publikation Wirtschaft: Vorzeitige Vertragslösungen in der betrieblichen Ausbildung von Geflüchteten in Deutschland

Die Teilhabe von Flüchtlingen am Arbeitsleben ist nicht nur eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe im Zusammenhang mit der Integration dieser Menschen, sondern bietet Handwerksbetrieben auch die Chance, ihren händeringed gesuchten Fachkräftebedarf zu decken. Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat das Ludwig-Fröhler-Institut 227 Mitgliedsbetriebe aus allen bayerischen Handwerkskammern, die bereits von der vorzeitigen Vertragslösung eines Geflüchteten in Ausbildung betroffen waren, zu den Gründen für das Scheitern des Ausbildungsverhältnisses befragt.

Dabei wurde die Relevanz 38 möglicher Lösungsgründe aus den Bereichen schulische Ursachen, betriebliche Ursachen sowie persönliche und kulturelle Ursachen ermittelt. Zentrale Erkenntnis des Projektes ist es, dass die Ausbildung von Flüchtlingen im Handwerk primär an deren mangelnden Sprachkenntnissen sowie unzureichender schulischer Vorbildung scheitert. In Bezug auf die Mehrheit der Probleme aus anderen Bereichen, wie fehlender Disziplin, Eigeninitiative und Pünktlichkeit oder dem Auseinanderfallen von Wunsch und Wirklichkeit des Ausbildungsalltags, unterschieden sich die Geflüchteten hingegen kaum von einheimischen Auszubildenden.

Aktuelles Februar 2020 – Große Herausforderungen für Innungen

Innungen sind ein integraler Bestandteil der Handwerksorganisation . Gerade in der fachspezifischen Aus- und Weiterbildung kommt ihnen große Bedeutung zu. Trotzdem ist die Zahl der Innungen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Über die Ursachen und mögliche Reaktionsstrategien hat der Geschäftsführer Dr. Markus Glasl in einem Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung gesprochen.

Aktuelles Januar 2020 – Publikation Wirtschaft: Shopfloor Management unterstützt Handwerksbetriebe

 

Unter „Shopfloor Management“ versteht man das Führen am Ort der Wertschöpfung. Diverse Pilotprojekte aus unterschiedlichen Gewerken belegen, dass dieses Managementinstrument auch in Handwerksbetrieben gewinnbringend eingesetzt werden kann. Eine neue Studie stellt solche Good-Practice-Beispiele vor und zeigt auf, was Betriebe bei der Einführung dieser Führungsmethode beachten sollten.

Aktuelles Dezember 2019 – Publikation Recht: Das Handwerk im Bauplanungs- und Umweltrecht

Der erste Band der Schriftenreihe „Wirtschaft und Recht für Mittelstands und Handwerk ist unter dem Titel „Das Handwerk im Bauplanungs- und Umweltrecht“ erschienen und wurde von Prof. Dr. Willy Spannowsky, Professor für öffentliches Recht an der Universität Kaiserslautern und Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken verfasst.

Veränderte Handwerksstrukturen führen zu differenziertem Flächenbedarf für die verschiedenen Erscheinungsformen der Handwerksbetriebe. Andererseits resultieren aus gewandelten flächen- und standortbezogenen umwelt- und städtebaurechtlichen Anforderungen Restriktionen für die Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe. Die vom Autor vorgenommene Analyse der gewandelten Rahmenbedingungen macht deutlich, dass es im Interesse einer auf Nachhaltigkeit angelegten Siedlungsflächenentwicklung zur Gewährleistung einer zukunftsfähigen Standortentwicklung für Handwerksbetriebe erforderlich ist, nicht nur die städtebauliche Planung auf die dafür erforderliche Flächenvorsorge auszurichten, sondern auch die städtebaulichen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse der Monografie dürften für alle mit städtebaulicher Planung und mit der Handwerksentwicklung befassten Personen und letztendlich auch rechtspolitisch für die Weiterentwicklung des Städtebaurechts interessant sein.

Das vollständige Dokument ist in der Nomos eLibrary verfügbar…

Aktuelles November 2019 – Teilnahme des LFI an der 100 Jahrfeier des itb

Vollzählig haben die Mitarbeiter des LFI an der 100 Jahrfeier des itb in Karlsruhe am 14. November 2019 teilgenommen. Sowohl der Leiter des LFI Prof. Dr. Gunther Friedl als auch der beratende Direktor Prof. Dr. Martin Burgi nahmen an einer intensiven Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Regionalität“ teil.

Aktuelles November 2019 – Teilnahme des LFI an der DHI-Mitarbeitertagung

Vollzählig haben die Mitarbeiter des LFI an der diesjährigen DHI-Mitarbeitertagung, ausgerichtet durch das itb in Karlsruhe, am 14. und 15. November 2019 teilgenommen. Tobias Beibl trug dabei zum Thema „Krisenmodell und Krisenstrategien“ vor, gefolgt von Marinus Pöhlmann, der zum Thema „Handwerk im Wettbewerb“ referierte. Herr Dr. Glasl stellte zudem das DHI-Gemeinschaftsprojekt des Forschungszeitraums 2020/2021 vor, bei dem das LFI die Federführung innehat. Insgesamt lässt sich die Veranstaltung als sehr erfolgreich und gewinnbringend beschreiben, der Dank gilt dabei insbesondere dem itb als Ausrichter.

Aktuelles Oktober 2019 – Tag des Handwerks 2019

In seiner Eigenschaft als beratender Direktor des LFI hat Prof. Dr. Martin Burgi am 12. Oktober 2019 am Tag des Handwerks in Bozen teilgenommen. Auf Einladung des Vereins zur Förderung des Handwerks e.V., des Wirtschaftsverbands Handwerk und Dienstleister (lvh) und der Plattform „Generation H“ referierte er dort zum Thema „Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung“. Weitere Referenten waren Prof. Dr. Reinhard Kainz, Geschäftsführer Bundessparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Österreich und Philipp Achammer, Landesrat für Bildung und Wirtschaft.

Aktuelles Oktober 2019 – Stellenausschreibung für eine Studentische Hilfskraft zur Verstärkung unseres juristischen Teams

Das Ludwig-Fröhler-Institut sucht ab dem 01. Dezember 2019 zur Untersützung des juristischen Teams eine studentische Hilfskraft. Die Stellenausschreibung richtet sich dabei insbesondere an Studenten der Rechtswissenschaften mit Interesse am öffentlichen Wirtschaftsrecht.

Wir bieten dabei insbesondere:

• Vielseitige und interessante Tätigkeiten in einem jungen Team (Unterstützung bei der Durchführung von Forschungsprojekten und Recherchetätigkeiten)
• Flexibel wählbare Arbeitszeiten
• Marktübliche Entlohnung in Abhängigkeit der wöchentlichen Arbeitszeit
• Studiennaher Arbeitsplatz (Max-Joseph-Str. 4, 15 Minuten zu Fuß von der LMU)
• Gegebenenfalls Möglichkeit zur Promotion mit Abschluss des Studiums

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:

Marinus Pöhlmann
Ludwig-Fröhler-Institut, Max-Joseph-Str. 4, 80333 München
Tel.: +49 (0)89 – 51 55 60 72
Mail: poehlmann@lfi-muenchen.de

Aktuelles September 2019 – Publikation Recht: Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung

Prof. Dr. Martin Burgi setzt sich in Wirtschaft und Verwaltung 2019, Heft 3, S. 142 – 153 mit den „Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung“ auseinander. Der Aufsatz basiert auf der Rede im Rahmen des am 7. Juni 2019 erstmal durchgeführten „Forums Handwerksrecht“.

Angesichts der geplanten Rückführung von Berufen der Anlage B1 in die Handwerksordnung setzt sich der Beitrag insbesondere mit der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz und mit dem EU-Recht auseinander. Auch die Frage, ob der Wegfall oder eine Weiterentwicklung der HwO vorzugswürdig sind, wird diskutiert und dabei für eine sachlich induzierte Modernisierung plädiert. Abschließend wird die Autorität des demokratisch legitimierten Gesetzgebers betont.

Aktuelles – Wirtschaft und Verwaltung 3/2019: Themenheft zum „Forum Handwerksrecht 2019“

Heft 3/2019 der Fachzeitschrift Wirtschaft und Verwaltung ist ganz dem „Forum Handwerkrecht 2019“,  das am 7. Juni 2019 erstmals vom Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften (Wiss. Leitung: Prof. Dr. Martin Burgi) in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer für München und Oberbayern (Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Hüpers) durchgeführt worden ist, gewidmet.

Hier finden sich Aufsätze zu allen im Rahmen des Forums gehaltenen Vorträgen: Prof. Dr. Martin Burgi, Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung, S. 142 – 153; Prof. Dr. Johann-Christian Pielow: Handwerksrelevante Entwicklungen im Gewerberecht, S. 154 – 167; Jakob Stephan Baschab, Modernes Gesundheitshandwerk zwischen Wettbewerb, Sozialversicherung und Handwerksordnung, S. 168 – 173; Klaus Schmitz, Strukturelle Veränderungen im Baugewerbe – Facility-Management und Handwerk, S. 174 – 181; Prof. Dr. Simon Bulla, Das Reisegewerbe im Handwerk – ein Bruch im System des Großen Befähigungsnachweises, S. 182 – 200.

Aktuelles Juni 2019 – Erstes Forum Handwerksrecht – Praxis trifft Wissenschaft: Tagungsbericht

In Heft 10 des Gewerbearchivs ist der „Bericht vom ersten ‚Forum Handwerksrecht‘ des Ludwig Fröhler Instituts am 7. Juni in München“ erschienen. Dr. Matthias Wiemers berichtet darin von der ersten Veranstaltung in der Reihe des Forum Handwerksrechts des LFI. Besonders wird hervorgehoben, dass das Format dem Handwerksrecht ein Forum bietet, das ansonsten in der Literatur und Fachzeitschriften nur selten anzutreffen ist.

Aktuelles Juni 2019 – Publikation Recht: Mittelstandsorientierte Weiterentwicklung des Einwanderungsrechts mit Blick auf das Handwerk

Der zweite Band der Schriftenreihe „Wirtschaft und Recht für Mittelstands und Handwerk ist unter dem Titel „Mittelstandsorientierte Weiterentwicklung des Einwanderungsrechts mit Blick auf das Handwerk“ erschienen und wurde von Prof. Dr. Winfried Kluth, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg und Richter am Landesverfassungsgericht a.D. verfasst.

Der Mangel an Fachkräften stellt Unternehmen je nach Größe und Lage (von Metropolregion bis zur dörflichen Lage) vor unterschiedliche Herausforderungen. Das betrifft viele unterschiedliche Gesichtspunkte. Neben der beruflichen Qualifikation spielt bei der Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten auch die Bewältigung des kulturellen Übergangs eine bedeutsame Rolle. Die Untersuchung geht auf die verschiedenen Hürden und Herausforderungen ein und zeigt auf der Grundlage einer eingehenden Analyse bisheriger Erfahrungen und Praktiken auf, welche Maßnahmen besonders kleinen und mittleren Handwerksbetrieben in ländlichen Räumen bei der Suche und Qualifikation helfen können. Dabei stehen Maßnahmen der beruflichen Qualifikation, die zugleich den kulturellen Übergang unterstützen, sowie Instrumente zur Erleichterung der Kontaktaufnahme im Vordergrund.

Aktuelles Juni 2019 – Neue Schriftenreihe des Ludwig-Fröhler-Instituts „Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk“

Das Ludwig-Fröhler-Institut gibt seit diesem Jahr eine neue Schriftenreihe im Nomos-Verlag unter dem Titel „Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk“ heraus. Als Betreuer der Schriftenreihe fungieren Prof. Dr. Gunther Friedl und Prof. Dr. Martin Burgi.

In der Schriftenreihe erscheinen Studien und Dissertationen aus den Fachbereichen der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft. Die Arbeiten zeichnen sich durch die Verbindung von Praxis und Wissenschaft sowie ihre Interdisziplinarität aus. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Fragestellungen mit Bezug zu mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben sowie zur Handwerkspolitik. Die Schriften statten Betriebe und Handwerksorganisationen mit der theoretischen Grundlage für betriebswirtschaftliche und rechtliche Entscheidungen aus. Zudem bieten sie wissenschaftliche Grundlagenuntersuchungen für rechtspolitische Vorhaben. Die Arbeiten zeichnen sich durch Problembewusstsein und Aktualität in der Themenwahl aus.