Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften

in Kooperation mit der TU München

in Kooperation mit der LMU München

in Kooperation mit:

Aktuelles

Aktuelles Februar 2020 – Große Herausforderungen für Innungen

Innungen sind ein integraler Bestandteil der Handwerksorganisation . Gerade in der fachspezifischen Aus- und Weiterbildung kommt ihnen große Bedeutung zu. Trotzdem ist die Zahl der Innungen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken. Über die Ursachen und mögliche Reaktionsstrategien hat der Geschäftsführer Dr. Markus Glasl in einem Interview mit der Deutschen Handwerkszeitung gesprochen.

Aktuelles Januar 2020 – Publikation Wirtschaft: Shopfloor Management unterstützt Handwerksbetriebe

 

Unter „Shopfloor Management“ versteht man das Führen am Ort der Wertschöpfung. Diverse Pilotprojekte aus unterschiedlichen Gewerken belegen, dass dieses Managementinstrument auch in Handwerksbetrieben gewinnbringend eingesetzt werden kann. Eine neue Studie stellt solche Good-Practice-Beispiele vor und zeigt auf, was Betriebe bei der Einführung dieser Führungsmethode beachten sollten.

Aktuelles Dezember 2019 – Publikation Recht: Das Handwerk im Bauplanungs- und Umweltrecht

Der erste Band der Schriftenreihe „Wirtschaft und Recht für Mittelstands und Handwerk ist unter dem Titel „Das Handwerk im Bauplanungs- und Umweltrecht“ erschienen und wurde von Prof. Dr. Willy Spannowsky, Professor für öffentliches Recht an der Universität Kaiserslautern und Richter am Oberlandesgericht Zweibrücken verfasst.

Veränderte Handwerksstrukturen führen zu differenziertem Flächenbedarf für die verschiedenen Erscheinungsformen der Handwerksbetriebe. Andererseits resultieren aus gewandelten flächen- und standortbezogenen umwelt- und städtebaurechtlichen Anforderungen Restriktionen für die Entwicklung von Standorten für Handwerksbetriebe. Die vom Autor vorgenommene Analyse der gewandelten Rahmenbedingungen macht deutlich, dass es im Interesse einer auf Nachhaltigkeit angelegten Siedlungsflächenentwicklung zur Gewährleistung einer zukunftsfähigen Standortentwicklung für Handwerksbetriebe erforderlich ist, nicht nur die städtebauliche Planung auf die dafür erforderliche Flächenvorsorge auszurichten, sondern auch die städtebaulichen Rahmenbedingungen weiterzuentwickeln. Die Ergebnisse der Monografie dürften für alle mit städtebaulicher Planung und mit der Handwerksentwicklung befassten Personen und letztendlich auch rechtspolitisch für die Weiterentwicklung des Städtebaurechts interessant sein.

Das vollständige Dokument ist in der Nomos eLibrary verfügbar…

Aktuelles November 2019 – Teilnahme des LFI an der 100 Jahrfeier des itb

Vollzählig haben die Mitarbeiter des LFI an der 100 Jahrfeier des itb in Karlsruhe am 14. November 2019 teilgenommen. Sowohl der Leiter des LFI Prof. Dr. Gunther Friedl als auch der beratende Direktor Prof. Dr. Martin Burgi nahmen an einer intensiven Podiumsdiskussion zum Thema „Neue Regionalität“ teil.

Aktuelles November 2020 – Teilnahme des LFI an der DHI-Mitarbeitertagung

Vollzählig haben die Mitarbeiter des LFI an der diesjährigen DHI-Mitarbeitertagung, ausgerichtet durch das itb in Karlsruhe, am 14. und 15. November 2019 teilgenommen. Tobias Beibl trug dabei zum Thema „Krisenmodell und Krisenstrategien“ vor, gefolgt von Marinus Pöhlmann, der zum Thema „Handwerk im Wettbewerb“ referierte. Herr Dr. Glasl stellte zudem das DHI-Gemeinschaftsprojekt des Forschungszeitraums 2020/2021 vor, bei dem das LFI die Federführung innehat. Insgesamt lässt sich die Veranstaltung als sehr erfolgreich und gewinnbringend beschreiben, der Dank gilt dabei insbesondere dem itb als Ausrichter.

Aktuelles Oktober 2019 – Tag des Handwerks 2019

In seiner Eigenschaft als beratender Direktor des LFI hat Prof. Dr. Martin Burgi am 12. Oktober 2019 am Tag des Handwerks in Bozen teilgenommen. Auf Einladung des Vereins zur Förderung des Handwerks e.V., des Wirtschaftsverbands Handwerk und Dienstleister (lvh) und der Plattform „Generation H“ referierte er dort zum Thema „Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung“. Weitere Referenten waren Prof. Dr. Reinhard Kainz, Geschäftsführer Bundessparte Gewerbe und Handwerk der Wirtschaftskammer Österreich und Philipp Achammer, Landesrat für Bildung und Wirtschaft.

Aktuelles Oktober 2019 – Stellenausschreibung für eine Studentische Hilfskraft zur Verstärkung unseres juristischen Teams

Das Ludwig-Fröhler-Institut sucht ab dem 01. Dezember 2019 zur Untersützung des juristischen Teams eine studentische Hilfskraft. Die Stellenausschreibung richtet sich dabei insbesondere an Studenten der Rechtswissenschaften mit Interesse am öffentlichen Wirtschaftsrecht.

Wir bieten dabei insbesondere:

• Vielseitige und interessante Tätigkeiten in einem jungen Team (Unterstützung bei der Durchführung von Forschungsprojekten und Recherchetätigkeiten)
• Flexibel wählbare Arbeitszeiten
• Marktübliche Entlohnung in Abhängigkeit der wöchentlichen Arbeitszeit
• Studiennaher Arbeitsplatz (Max-Joseph-Str. 4, 15 Minuten zu Fuß von der LMU)
• Gegebenenfalls Möglichkeit zur Promotion mit Abschluss des Studiums

Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:

Marinus Pöhlmann
Ludwig-Fröhler-Institut, Max-Joseph-Str. 4, 80333 München
Tel.: +49 (0)89 – 51 55 60 72
Mail: poehlmann@lfi-muenchen.de

Aktuelles September 2019 – Publikation Recht: Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung

Prof. Dr. Martin Burgi setzt sich in Wirtschaft und Verwaltung 2019, Heft 3, S. 142 – 153 mit den „Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung“ auseinander. Der Aufsatz basiert auf der Rede im Rahmen des am 7. Juni 2019 erstmal durchgeführten „Forums Handwerksrecht“.

Angesichts der geplanten Rückführung von Berufen der Anlage B1 in die Handwerksordnung setzt sich der Beitrag insbesondere mit der Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz und mit dem EU-Recht auseinander. Auch die Frage, ob der Wegfall oder eine Weiterentwicklung der HwO vorzugswürdig sind, wird diskutiert und dabei für eine sachlich induzierte Modernisierung plädiert. Abschließend wird die Autorität des demokratisch legitimierten Gesetzgebers betont.

Aktuelles – Wirtschaft und Verwaltung 3/2019: Themenheft zum „Forum Handwerksrecht 2019“

Heft 3/2019 der Fachzeitschrift Wirtschaft und Verwaltung ist ganz dem „Forum Handwerkrecht 2019“,  das am 7. Juni 2019 erstmals vom Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften (Wiss. Leitung: Prof. Dr. Martin Burgi) in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer für München und Oberbayern (Hauptgeschäftsführer Dr. Frank Hüpers) durchgeführt worden ist, gewidmet.

Hier finden sich Aufsätze zu allen im Rahmen des Forums gehaltenen Vorträgen: Prof. Dr. Martin Burgi, Zukunftsperspektiven von Meisterbrief und Handwerksordnung, S. 142 – 153; Prof. Dr. Johann-Christian Pielow: Handwerksrelevante Entwicklungen im Gewerberecht, S. 154 – 167; Jakob Stephan Baschab, Modernes Gesundheitshandwerk zwischen Wettbewerb, Sozialversicherung und Handwerksordnung, S. 168 – 173; Klaus Schmitz, Strukturelle Veränderungen im Baugewerbe – Facility-Management und Handwerk, S. 174 – 181; Prof. Dr. Simon Bulla, Das Reisegewerbe im Handwerk – ein Bruch im System des Großen Befähigungsnachweises, S. 182 – 200.

Aktuelles Juni 2019 – Erstes Forum Handwerksrecht – Praxis trifft Wissenschaft: Tagungsbericht

In Heft 10 des Gewerbearchivs ist der „Bericht vom ersten ‚Forum Handwerksrecht‘ des Ludwig Fröhler Instituts am 7. Juni in München“ erschienen. Dr. Matthias Wiemers berichtet darin von der ersten Veranstaltung in der Reihe des Forum Handwerksrechts des LFI. Besonders wird hervorgehoben, dass das Format dem Handwerksrecht ein Forum bietet, das ansonsten in der Literatur und Fachzeitschriften nur selten anzutreffen ist.

Aktuelles Juni 2019 – Publikation Recht: Mittelstandsorientierte Weiterentwicklung des Einwanderungsrechts mit Blick auf das Handwerk

Der zweite Band der Schriftenreihe „Wirtschaft und Recht für Mittelstands und Handwerk ist unter dem Titel „Mittelstandsorientierte Weiterentwicklung des Einwanderungsrechts mit Blick auf das Handwerk“ erschienen und wurde von Prof. Dr. Winfried Kluth, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg und Richter am Landesverfassungsgericht a.D. verfasst.

Der Mangel an Fachkräften stellt Unternehmen je nach Größe und Lage (von Metropolregion bis zur dörflichen Lage) vor unterschiedliche Herausforderungen. Das betrifft viele unterschiedliche Gesichtspunkte. Neben der beruflichen Qualifikation spielt bei der Anwerbung von Fachkräften aus Drittstaaten auch die Bewältigung des kulturellen Übergangs eine bedeutsame Rolle. Die Untersuchung geht auf die verschiedenen Hürden und Herausforderungen ein und zeigt auf der Grundlage einer eingehenden Analyse bisheriger Erfahrungen und Praktiken auf, welche Maßnahmen besonders kleinen und mittleren Handwerksbetrieben in ländlichen Räumen bei der Suche und Qualifikation helfen können. Dabei stehen Maßnahmen der beruflichen Qualifikation, die zugleich den kulturellen Übergang unterstützen, sowie Instrumente zur Erleichterung der Kontaktaufnahme im Vordergrund.

Aktuelles Juni 2019 – Neue Schriftenreihe des Ludwig-Fröhler-Instituts „Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk“

Das Ludwig-Fröhler-Institut gibt seit diesem Jahr eine neue Schriftenreihe im Nomos-Verlag unter dem Titel „Wirtschaft und Recht für Mittelstand und Handwerk“ heraus. Als Betreuer der Schriftenreihe fungieren Prof. Dr. Gunther Friedl und Prof. Dr. Martin Burgi.

In der Schriftenreihe erscheinen Studien und Dissertationen aus den Fachbereichen der Betriebswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft. Die Arbeiten zeichnen sich durch die Verbindung von Praxis und Wissenschaft sowie ihre Interdisziplinarität aus. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Fragestellungen mit Bezug zu mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben sowie zur Handwerkspolitik. Die Schriften statten Betriebe und Handwerksorganisationen mit der theoretischen Grundlage für betriebswirtschaftliche und rechtliche Entscheidungen aus. Zudem bieten sie wissenschaftliche Grundlagenuntersuchungen für rechtspolitische Vorhaben. Die Arbeiten zeichnen sich durch Problembewusstsein und Aktualität in der Themenwahl aus.